Dienstag, 3. Mai 2016

DIY Steakgewürz


Irgendwann war ich es leid, dass die Gattin jedesmal ein unverschämtes Geld ausgeben musste für eine Miniaturholzkiste mit Steakgewürzen, kaum größer als eine Big Pack Zigarettenschachtel.

Zwar waren die Gewürze darin ganz vorzüglich, aber die einzelnen Kammern so klein, dass Sie nicht mal mit einem Espressolöffel da rein kamen, um die Zutaten zu entnehmen.
Abgesehen davon, dass natürlich einige der Kammern im Handumdrehen leer waren und andere wiederum nach Wochen noch fast voll.




So kam ich zu meiner eigenen Grillsteakgewürzmischung, und zum Glück war eine der Gewürzmühlen im Vorratsraum gerade frei geworden.
Wie ALLES in diesem Haushalt musste nur noch auch für DIESE Mixtur ein Name her...und erneut gruben sich aus den Untiefen meiner Erinnerung alte World of Warcraft-Gefühle frei und klopften von außen ans Großhirn^^.




Tja. So hat es wohl ausgehen müssen ;-).

Falls das jemand daheim nachmischen mag: Von jeder Zutat identische Mengen zugeben.
Ich bin ein einfacher Mann.
Sie wissen schon.
Ach, natürlich wissen Sie.
Warum sonst wären Sie hier?


Kommentare:

  1. Ok, das Rezept ist gesichert. Jetzt wartet es nur noch darauf, hier getestet zu werden. Ein gewisses Gefühl der Vorfreude bemächtigt sich meiner.

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    1. Dazu besteht auch absolut Grund :-). Ich verwende das z.B. als intensiven Rub auf den zimmerwarmen Steaks, so etwa eine halbe Stunde bevor es draußen losgeht.

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