Mittwoch, 29. Juni 2016

Kermit


Ich kenn' mich nicht aus mit Fröschen.

Wussten Sie, dass der Juni unter Teichfröschen als absolute "mating season" gilt?
Ich auch nicht.

Also MIR war das NICHT bekannt.

Denn wie gesagt: Ich kenn' mich nicht aus mit Fröschen.
Die Jungs unter denen machen immer dicke Backen und quaken, wenn sie poppen wollen.
Das sieht witzig aus, aber vergleichsweise auch ein bisschen dämlich.
Um DAS geil zu finden, muss man vermutlich Froschdame sein.

Mutmaßlich ähnlich dämlich muss es aus Sicht eines Frosches aussehen,
wenn unsereins nach dem 5. Gin Tonic auf die scharfe Blonde
am Ende der Theke zustolpert mit einem mühsam unter Einsatz
der gesamten Restmuttersprache hervorgelalltem
"Assoo DICH habbichdoch hierschon lessteWoche geseehn, wass machssnduso?"

Unsereins kennt zur "mating season" (also 320 Tage im Jahr, abzüglich Bundesliga) nur dicke Eier.
Was den aufgeblasenen Froschbacken in geradezu lächerlicher Art und Weise optisch ähnelt, zumindest gefühlt, in der mühsam übergestreiften CR7-underwear.

 Apropos "CR7" - da muss ich Ihnen demnächst nochmal was erzählen.
Heben Sie sich Ihren Spott für mich auf - ich verspreche, es lohnt sich.
 
Diese Ähnlichkeit zwischen Froschbacken und unseren Kronjuwelen - aus meiner Sicht ein absolut schlagendes Argument für die Wahrheit der Evolutionstheorie:

Kein vernunftbegabter Schöpfer käme auf die Idee, so einen Designschrott bei den Lebewesen seiner Erde GLEICH ZWEIMAL einzusetzen, beim männlichen Menschen dabei lediglich das Gequake weglassend.
(Wobei: Auch nicht immer, haben Sie sich mal beim Sex gehört?? Ich schon. Bin seitdem SEHR leise.)

Kermit -unser Teichfrosch- ist von geradezu preußischer Präzision und Pünktlichkeit:
Alle Viertelstundde spätestens quakt er.
Auch nachts, ja.
Wie eine Kirchturmuhr.
Denn es ist "mating season".

Mir macht das nichts aus - echt nicht.
Wenn Sie nachts die Wahl haben zwischen Tinnitus und Teichfrosch, dann nehmen Sie Teichfrosch.
Mit Kusshand.
Und die Gattin hat ohnehin Ohrenstöpsel drin.

Nochmal was Statistisches, wussten Sie, dass in die EU jährlich 4 Mio Kilogramm Froschschenkel importiert werden?
(Fragen Sie NICHT, was man googlen muss, um DAS
herauszufinden, ich weiß es selbst nicht mehr.)
4 Mio Kilo, das konnte ich erst gar nicht glauben.
'Gibt doch nur 66 Mio Franzosen (also 33 Mio zu viele. Nämlich alle Männer. *sabber*).

Das war jetzt ziemlich viel Gesabbel dafür, dass ich Ihnen nur mal unseren Kermit vorspielen wollte.

Aber ich war ja bis vor Kurzem noch volle 7 Monate blog-offline,
ich hab' aus der Zeit noch 'n bisschen Überdruck.

Also, verbal.





Dienstag, 28. Juni 2016

Montag, 27. Juni 2016

Chicken Burger


Die Gattin widmet sich derzeit wieder verstärkt ihren Aktivitäten im Fitti (gute Idee übrigens
(jaaadoch, wäre es auch für MICH, aber ich mach grad GAR NIX in der Richtung)).

Und das führt dazu, dass ich wochenends wieder verstärkt am Herd stehe.
Oder grille.
Oder Beides.

Denn sobald die Frau wieder in die Hofeinfahrt reindüst, erkennt man schon an der Laustärke des Reifenquietschens, wie hungrig sie ist.
Besser für mich, ich bin dann FERTIG mit dem Mittagessen.

Einmal war ich's nicht, und sie war offenbar hungrig angekommen, da hat sie mich im Spaß in den Unterarm gebissen (!).
Habe sie dann gefragt, ob sie denn schon sehr hungrig sei, ich bräuchte hier noch ein paar Minuten.

Da hat sie aus dem Kühlschrank den Senf geholt, fing an, mein Kochhemd am Arm hochzukrempeln  und gefragt, ob das meine Frage beantworte.

Ich KANN Ihnen sagen...so schnell war ich NOCH NIE am Herd fertig wie an jenem Tag!

Aber zum Einen ist MANN ja lernfähig (sic) - und zum Anderen fing die Geheiratete irgendwann an, mir schon ein bis zwei Tage VOR ihrem Wochenendsport WIE GANZ ZUFÄLLIG aufgeschlagene Frauenzeitschriften auf meinen Essplatz oder neben den Schreibtisch zu legen.
Gerne auch mal neben das Kopfkissen abends.

Meist solche mit nicht allzu komplexen Rezeptideen, die auch durch einen Mann hinreichend zuverlässig würden umgesetzt werden können, dabei in der Küche weder eine Flutkatastrophe biblischen Ausmaßes auslösend noch Finger und Hände des Geheirateten allzusehr der Gefährdung durch Küchenmaschinen und brennbare Flüssigkeiten anheimstellend.

Nicht immer erschließt sich dem so zu Aufmerksamkeit gebrachten Ehemann die Zielführung jenes Rezeptreichtums in diesen Schriften des Weibsvolkes.
Manche Zutaten sind aus männlicher Sicht nicht ausnahmslos im Erstkontakt als verzehrbare Lebensmittel zu identifizieren. Für manche gar neckische Salatvariaton braucht es dort Sense und Rasenmäher - zwei Werkzeuge, von denen den Ehemann fernzuhalten normalerweise der Gattin Bestreben sein sollte, aus Gründen.


Nach diesen einleitenden Worten dürfte der wohlgefälligen MEHRHEIT unter Ihnen klar sein,
dass es jetzt auf ein klassisch MÄNNLICHES Mittagessen bei uns am Wochenende rauslief:
Burger.

Für den Burger, den ich mir rausgesucht hatte, stehen Sie schon ein bisschen in der Küche, der normale Standard-Hamburger geht deutlich schneller.

Aber zum Einen können Sie das teilweise auch schon abends vorher vorbereiten, dazu die Saucen und den Rest auch noch für andere Rezepte benutzen, und zum Anderen LOHNT ES SICH!


Das Rezept für die karamellisierten Zwiebeln können Sie genau so 1:1 übernehmen.
Das Ergebnis ist großartig! Ich hab Weißwein verwendet (den guten Sekt in die Pfanne? Die spinnen wohl!).

Wenn mir nur noch jemand verraten könnte, was bitte GELBE ZWIEBELN sein sollen?
Ich hab ganz normale große Zwiebeln genommen.


Ich hatte keinen Bock auf Blattspinat.
Also nahm ich ganz normalen Kopfsalat.

Honig-Senf? Hatte ich nicht.
Also: Tubensenf mit grobem Senf und Honig verrühren. Saugeil!

"Schnittflächen leicht anrösten"? Wozu hab ich einen Toaster?! Wird viel knuspriger.


Vielleicht fragen auch SIE sich, was es bitte mit "GREEN FRESH" Sauce auf sich hat.
Ging mir auch so.
Stand nämlich nirgends erläutert.

Ich hab dann den ALDI-Philadelphia genommen, bisschen mit Rama Creme Fine verrührt und dann aus dem Kräuterbeet reingeschnitten, was mir so vor die Scheere kam.
Im Wesentlichen Petersilie, Brunnenkresse und minimal Schnittlauch.
Kräutersalz drüber und fertig. Bombe!



Probieren Sie's mal aus, Sie werden es nicht bereuen.

Falls Sie eine Frau sind:
Total gut geeignet, die Seele eines Mannes ach nee gibt's ja keine einen Mann ins Bett zu kochen.

Bzw. ins Bett zu burgern^^.
Guten Appetit.

Sonntag, 26. Juni 2016

Ein letzter Tanz in meiner Garnison


Bald erscheint LEGION, die gefühlt achtzehnte Erweiterung zu "World of Warcraft".

Zeit für ein bisschen FFM-action mit meinen Dienerinnen.
Nochmal so richtig mit 2 Frauen die Hüften kreisen lassen, baby!

Abschließend die guten Zeiten in der mühsam aufgebauten Garnison feiern,
zu coolen Funk-sounds der späten 70er.

Genau DANACH war mir heute.
Mal wieder ein bisschen die eigenen Kenntnisse in Sachen Videobearbeitung aktualisieren.


Samstag, 25. Juni 2016

Gartenzeit


Es ist zu heiß.
Zu heiß für Alles.
Angekündigt worden waren irgendwas um die 27-31°C, und was kam?

38°C. Sogar IM TUNNEL!




Also ich weiß ja nicht, wie's IHNEN dabei geht, aber bei solchen Temperaturen
WILL ich erst gar nichts auf die Kette kriegen.
Zu heiß zum Basteln, zu heiß zum Vögeln, zu heiß für Alles.

Andererseits:
Wenn man ohnehin schon schweißmariniert ist, sobald man 5 min nach draußen geht,
dann kann man doch auch grillen?

Befand zumindest die Gattin, die -vor die Wahl gestellt, ob SIE in der Küche bei der Hitze 'was kocht,
ODER ob ihr MANN sich 'raus auf die Terasse stellt und GRILLT- zu einer wenig überraschend zügigen und vetofreien Entscheidung kam:

"WIR" GRILLEN.

Und so kam es auch.
Eine gute Gelegenheit, sich mal am (absolut tollen) ALDI-Lachs auszuprobieren.
Ich kann Ihnen das SEHR empfehlen, gegrillter Lachs schlägt jeden Pfannen-Lachs.


Das Krautgestengel da drin ist übrigens Currykraut.
Irgendwo MUSSTE ICH es irgendwann ja mal reinstopfen.
War sehr lecker!

Und Sonnenzeit ist auch immer eine tolle Zeit für Fotos.
Auch wenn das Gewicht von Kamerabody und Teleobjektiv nochmal extra schweißtreibend wirkt.
Aber man(n) ist ja eh schon komplett durch, da kommt's dann auch nicht mehr drauf an.















Freitag, 24. Juni 2016

Heil und Abschiedsgruß, Britannien ( Brexit )



Once upon a slime I thought you royalty
I would never have questioned your loyalty

Don't act so surprised,
saw through your disguise
But with friends like you prefer my enemies

Up until recently never had a clue
In a way I must admit I pity you
I'm through with your kind
'cause you've wasted my time

Please do not release them
Lord knows what they do 



Donnerstag, 23. Juni 2016

Screenshotthursday (KW 25)



Da ja heute die Briten über
ihren Verbleib in der EU abstimmen und der
dazugehörige post für morgen bereits releasefertig ist,
werden die Fotos der Woche mal um
einen Tag vorgezogen.

Damit werden Sie hoffentlich leben können?



 




  












Mittwoch, 22. Juni 2016

Ina (Traumatische Tropen)


Es gab mal eine Zeit, in der ich so etwas wie einen "besten Kumpel" hatte.
Wir verbrachten nahezu die gesamte Freizeit miteinander, und da wir beide Singles waren, war das EINE MENGE Zeit.
Und auch, als er Freundinnen hatte (ich natürlich nicht, mich wollten ja nur die, die ich nicht wollte), war das immer noch eine Menge gemeinsamer Zeit.

Eine Besonderheit unseres Verhältnisses war, dass wir uns jahrelang NIE mit dem Vornamen ansprachen. NIE. Never ever.
Wir riefen uns, auch in der Öffentlichkeit, ausnahmslos mit unseren Initialen an.
Wir waren also immer nur: Der MM und der RZ.

Und es gab GUTE Zeiten bei uns.
Da er über seinen damaligen Arbeitgeber dauernd an irgendwelche subventionierten Ausflüge rankam, fanden wir uns überall in der Weltgeschichte wieder.

Mal ein Tagesausflug ins Elsass, nur so zum Flammkuchen essen.

Frühstücken in München und zurück.

Zwei-Tages-Trip nach Prag

(wo die zwei mitgereisten Katrins sich anstelle -wie geplant- mit MIR im Bett
lieber MITEINANDER und zwar ALLEIN ebendort vergnügten.

Und wo an der Grenze MM's fette und mental weitgestrickte Abschnittsfreundin von den Grenzern rausgeholt
und da behalten wurde, weil die doofe Nuss mit einem abgelaufenen Ausweis erwischt wurde.

MM war totsauer, stieg aber mit aus und ließ unseren Bus ohne die Beiden weiter fahren,
nur um 15 min später einen anderen Bus mit Eishockeyspielern auf dem Rastplatz
an der Grenze aufzugabeln , der die Beiden...äh, mitnahm.
Über die Grenze, yapp.
Fast legal ;-)

MM hatte auch Ex-Freundinnen.
So nach und nach lernte ich die kennen.
Und irgendwann war das so ein Ehrgeiz-Ding von mir, seine Ex-Frauen flachzulegen.

Katrin war die erste.
Ich weiß nicht mehr, wie sich das ergeben hat, aber sie war so eine ultra-Lebenslustige und total Entspannte, da musste ich einfach zustechen.
Die langen schwarzen Locken und die Sanduhrfigur schadeten da auch nicht.

Und dann kam Ina.
Ina war mal so GAR NICHT mein Typ.
Rotharig. Glatthaarig. Stupsnase. Rundgesicht. Burschige Figur.
Und dann so ein komischer Humor, irgendwo zwischen passiv-eruptiv und verschmitzt.

Aber: Sie guckte mich immer so interessiert an.
Und: Sie war MM'S Ex.
Heißt: Auf, auf zum Kampf. Der Ruf des Vaterlands.
Und mal gucken, ob verborgene Wasser nicht doch tief sind (*hüstel*).

Der Vorwand für ein Treffen OHNE MM's Anwesenheit war schnell besorgt:
Ich sollte ihr etwas auf der Gitarre beibringen...

(und ich kenne jemanden, der GENAU JETZT schallend auflacht
und sich mit den Worten "Ach.sieh.mal.an!" auf die Schenkel klopft.)

...und zu diesem Zweck besuchte ich sie bei ihr zuhause.
Da sie noch kurz bei ihren Eltern wohnte, schon mal suboptimal.

Die Gitarrenstunde kam über den zweiten Barrégriff nicht hinaus, bis ich meine Hände unter ihrem T-Shirt hatte, die Finger munter nach dem Obst tastend.

Da wären wir schon bei der ersten Lektion für die Damenwelt:
Wenn man einen Mann fummeln lässt, dann KÜSST man ihn auch.
Und ziert sich nicht wie so ne 14-Jährige, Himmel!

Viel weiter ging das hier nicht, die Sache kam ins Stocken.
Außerdem war mein Eindruck, dass ich Ina vielleicht doch besser "vorher" noch mal unter die Dusche würde schieben sollen.

Also: Die Frau am Arm genommen, ins Auto gepackt, zu mir nach hause gebracht, alles noch mal von vorne.
Und WIE von vorne.

Erstmal ne dreiviertel Stunde lang irgendwas reden, um auch ja nicht den Anschein zu erwecken, man sei ja wegen glasklarer Absichten zu dem Typen in die Wohnung mitgegangen.
Nee, das muss ja alles TOTAL SPONTAN und UNGEPLANT wirken!

Zweite Lektion:
Das glaubt Euch KEINE SAU, Mädels.
Und wenn Du nicht willst, dass der Geist erscheint, dann REIB AUCH NICHT AN DER FLASCHE!

Irgendwann waren wir dann doch mehr schlecht als recht fummelnd im Breitbett bei mir angekommen und immerhin klappte es auch mal mit Rumknutschen.
Kurzer erobernder Griff ins Höschen, und sogleich naht:

Lektion drei:
Wenn Du Single bist und hast was mit nem Typen zum Treffen ausgemacht: Rasier Dich!
Ina hingegen war - nicht rasiert.
Und spürbar auch nicht in den Monaten davor.

Bei der Gelegenheit entsann ich mich auch nochmal meiner Vorab-Idee,
dass die Frau unter die Dusche zu schieben ne ganz ziehlführende Idee wäre.
Und das bestätigte sich -leider- ebenfalls.

Gesagt, getan, unter dem Vorwand TOTAL MEGAEROTISCHER Duschspiele (*würg*) die Frau aus dem Bett ins Bad unters Wasser geschoben.
In beengter Athmosphäre zu zweit in der Duschkabine alles nochmal grundgereinigt.
Das Männerbad beim Abtrocknen/Fönen nochmal schön mit roten Schnittlauchhaaren eingesaut, damit der Typ AUCH JA am nächsten Tag auch noch was davon hat - und dann zurück ins Bett.

Sie ahnen es schon, oder?
Alle Uhren auf null, alles nochmal von vorne!

Lektion vier:
Sie können den Typen ruhig ein bisschen hinhalten, das gehört "zum Spiel" dazu - aber irgendwann wird's dann mal frech.

Und als sie dann auch noch nicht blasen wollte und beim Cuningulus wirklich ABSOLUT KEINEN LAUT von sich gab (WAGEN SIE NICHT MAL, daran zu denken, MICH dafür verantworlich zu machen!), dann riss mir der Geduldsfaden.

Und ich warf mich ruckartig auf sie, drückte ihre Handgelenke in die Matratze und vögelte sie so schnell ich nur konnte, um SOFORT danach wieder in meinem Bad zu verschwinden und mir diese rotharigen Spinnfäden aus dem Mund und vom Schwanz zu duschen und das leicht konsterniert dreinblickende Weib nach Hause zu fahren.

Dieses Erlebnis und der Umstand, danach nie wieder was von ihr gehört zu haben, könnte der Grund dafür sein, dass sie nie das Buch zurück haben wollte, was sie mir ausgeliehen hatte:

"Traumatische Tropen".

Ein Buch, angekündigt als "der Megaknaller, MUSST Du lesen, Du LACHST DICH kaputt!"

Yo. Ich würde sagen: Ein Buch, genau so prickelnd wie seine Besitzerin.
Ich hab's nach der Hälfte der Seiten auch wieder nach Hause gefahren.
In den Schrank im Keller.

Lektion 5, diesmal für Männer:
Wenn Du eine Frau vögeln willst und dabei SPASS haben willst:

Guck Dir an, was für Bücher bei ihr daheim rumstehen.


> Falls KEINE Bücher dort stehen:   NUR blasen lassen !
> Falls "Traumatische Tropen" dabei ist:  Zieh Deine Sachen an und fahr heim.

Dienstag, 21. Juni 2016

Schneckengehege (reloaded)


[ Ich weiß, ich weiß.
Warum Sie herkommen, meine ich.

Sie wollen cat content - der bei mir SCHNECKEN-content heißt.
Deshalb kommen Sie hier her.
In diesen Blog.
Tag für Tag.

Eine unbändige Sehnsucht nach der Ruhe und Gelassenheit,
die diese Tiere ausstrahlen, hat Sie in ihren Bann gezogen.

Die Ästhetik dieses Wohnwagentums aus dem Tierreich
erleuchtet Ihre Phantasie - auch SIE möchten eine
Schnecke sein! Leugnen Sie nicht!

Eine Schnecke im Weinberg des Herrn.
DAS ist das Ziel, der Traum Ihrer irdischen Existenz.
Ich weiß es genau.

'Mag noch jemand was von den Pilzen? ]