Samstag, 25. Juni 2016

Gartenzeit


Es ist zu heiß.
Zu heiß für Alles.
Angekündigt worden waren irgendwas um die 27-31°C, und was kam?

38°C. Sogar IM TUNNEL!




Also ich weiß ja nicht, wie's IHNEN dabei geht, aber bei solchen Temperaturen
WILL ich erst gar nichts auf die Kette kriegen.
Zu heiß zum Basteln, zu heiß zum Vögeln, zu heiß für Alles.

Andererseits:
Wenn man ohnehin schon schweißmariniert ist, sobald man 5 min nach draußen geht,
dann kann man doch auch grillen?

Befand zumindest die Gattin, die -vor die Wahl gestellt, ob SIE in der Küche bei der Hitze 'was kocht,
ODER ob ihr MANN sich 'raus auf die Terasse stellt und GRILLT- zu einer wenig überraschend zügigen und vetofreien Entscheidung kam:

"WIR" GRILLEN.

Und so kam es auch.
Eine gute Gelegenheit, sich mal am (absolut tollen) ALDI-Lachs auszuprobieren.
Ich kann Ihnen das SEHR empfehlen, gegrillter Lachs schlägt jeden Pfannen-Lachs.


Das Krautgestengel da drin ist übrigens Currykraut.
Irgendwo MUSSTE ICH es irgendwann ja mal reinstopfen.
War sehr lecker!

Und Sonnenzeit ist auch immer eine tolle Zeit für Fotos.
Auch wenn das Gewicht von Kamerabody und Teleobjektiv nochmal extra schweißtreibend wirkt.
Aber man(n) ist ja eh schon komplett durch, da kommt's dann auch nicht mehr drauf an.















Kommentare:

  1. Ich habe nichts gegen Wärme - wenn sie denn mal länger als zwei Tage bestehen bleiben würde (und nicht direkt auch so schwül wäre). Donnerstag und Freitag über 30 Grad. Heute zehn Grad weniger und Regen wie aus Eimern. Schöne Spatzenfotos!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Heute mittag stand ich schweißtriefend am Grill und konnte hinterher unter die Dusche (kalt).
      Gerade vor ein paar Minuten ging die Welt unter und es kam so viel Wasser runter, dass die Regenrinnen es nicht mehr ableiten konnten.
      Ich rechnete jeden Moment mit dem Vorbeigleiten einer Arche.

      Und nun hat sich vor 2 Minuten die Gattin in den Liegestuhl rausgelegt.
      Im Bikini.

      Und danke für das Foto-Lob♥.

      Löschen
    2. Ich habe ja eine kleine "Futterstation" auf dem Balkon. Zuerst haben sich nur die Blau- und Kohlmeisen bedient - da die Küken hatten, wechselten die sich im Sekundentakt dort ab. Irgendwann kamen die Amseln, die Rotkehlchen, die Spatzen, ein Specht und Elstern (ich habe ehrlich nur noch auf die Halsbandsittiche gewartet *g*). Konnte ich mit leben. Nur nicht mit den Tauben, die sich irgendwann eingefunden haben. Abgesehen davon, dass die scheissen wie Flugsaurier ist das ein selten zänkisches Gesocks. Ich habe immer noch einen Abdruck einer Taube an der Balkontür (ok, das verrät, wie oft ich Fenster putze *schäm*).

      Löschen
    3. Hier auch so!
      Allerdings verzichten wir auf Fütterung in den Sommermonaten, doch spätestens September ist das Vogelhaus wieder draußen :-).

      Problem hier: Nachbarkatze.
      Die hat sich in unserem Beisein drot schon mal eine Meise live geangelt. Und aus dem Apfelbäumchen daneben ein junges Hausrotschwänzchen.

      Außerdem hat sie die MACKE, sich hin und wieder INS Vogelhaus zu setzen!
      Da guckt dann hinten der Arsch und vorne der Kopf raus, der Rest parkt im Vogelfutter und fällt das Vogelhaus zu 108% aus (*hab ich davon eigentlich noch 'n Foto?!?).

      Löschen

Hinterlassen Sie an dieser Stelle ruhig Ihre Gedanken - in dem Bewusstsein, dass Sie sich hier in meinem Wohnzimmer befinden und bei mir zu Gast sind.

Ich freue mich über Ihren Kommentar, wenn er dies beherzigt, aber ich lösche ihn, wenn er sein Gastrecht missbraucht.

Und sofern Sie auf Ihren Kommentar eine Antwort von mir haben möchten, erkenne ich das daran, dass er nicht anonym und ohne Namenszeichen abgegeben wurde.