Freitag, 24. Juni 2016

Heil und Abschiedsgruß, Britannien ( Brexit )



Once upon a slime I thought you royalty
I would never have questioned your loyalty

Don't act so surprised,
saw through your disguise
But with friends like you prefer my enemies

Up until recently never had a clue
In a way I must admit I pity you
I'm through with your kind
'cause you've wasted my time

Please do not release them
Lord knows what they do 



Kommentare:

  1. Ich wusste es schon immer: die spinnen, die Briten...
    Aber sag mal, bist Du Hellseher? Um 0:00 stand doch noch gar nix fest, oder?

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    1. Nö, aber ich fand diesen (wunderbaren) Song so oder so irgendwie gut zur Situation passend...

      Und was das Hellsehen angeht:
      Die Magazine und Zeitungen quellen heute ÜBER vor lauter Hellsehern, die jetzt schon genau wissen, was die nächsten 2 Jahre alles Bedauernswertes mit diesem irrlichternden Land passieren wird...ich würd' einfach mal sagen:

      Schauen wir doch erst mal.
      Ich glaube was ganz Anderes.^^

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    2. Die übernehmen unsere D-Mark?!? *g*

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    3. Das wäre wohl DAS LETZTE, was sie je übernähmen^^.

      Ich wart noch ein paar Tage, bis ich dazu meine Vermutung äußere.
      Erstmal cool down.

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  2. Mein erster Kommentar hier, lese schon lange mit, auch noch beim Zaubermann.
    Geile Mucke! Zu den Engländern: Schaun mer mal.

    Grüßle, Die Ela

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    1. Hallo Ela,
      schön, von Dir zu lesen. Ich freue mich!

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  3. Hannes Jaenicke hat zu dem Thema gesagt, dass das nur die Briten bringen können - erst die halbe Welt kolonialisieren und dann aus der EU austreten, weil sie die Immigranten nicht wollen. Mehr müsste man eigentlich nicht dazu sagen.
    Wären da nicht noch die Banken.

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    1. Ich glaube wirklich, dass Herr Jaenicke darin einen Widerspruch sieht.
      Was aber mehr über IHN als über die Briten aussagt.
      Zumal hier Zeitepochen ähnlich "clever" zusammengeworfen werden wir heutiges Christentum und Hexenverbrennung.

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  4. Mir macht ehrlich gesagt vor allem Sorgen, dass der Brexit nun den zahlreichen Bestrebungen von Rechtspopulisten in anderen Ländern (Le Pen, Wilders, etc.) weiteren Zuspruch beschert. Man, man, man ...

    Im aktuellen Konstrukt der EU gibt sicher einiges zu verbessern. Was im Einzelnen besser auf EU-Ebene und was auf nationaler Ebene geregelt werden sollte, darüber bin ich vielfach (nicht zuletzt aufgrund unzureichender Beschäftigung mit der jeweiligen Materie) unsicher. Worin ich mir aber sehr sicher bin, ist: ein Weg zurück in Kleinstaaterei ist ganz bestimmt der falsche Weg und zwar nicht mal in erster Linie aus wirtschaftlicher Sicht (das vermag ich nicht zu beurteilen), sondern vor allem aus Sicht eines politisch stabilen und friedlichen Miteinanders.

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    1. Ich bin ein echter Fan von Defätismus und Katastrophen - sie entfachen kreative Zerstörung und es ist mein Eindruck, dass eine Menge davon im Europa der Neuzeit vonnöten wäre.

      Natürlich ist Kleinstaaterei nicht von Vorteil in einer Welt des rauher werdenden Umgangstons und der schwindenden Ressourcen. Die Frage ist, was liebeslose Zwangsehen da besser machen.
      Und darüber, was unter einer "liebeslose Zwangsehe" denn zu verstehen sei, genügt die Definition dessen, der sich an die Kette gelegt fühlt und der gehen will.

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    2. Kreativität - ja gerne. Zerstörung - lieber nicht.

      Sollte die EU nur dann eine dauerhafte Chance haben, wenn dies Zwangsehen bedeutet, dann auch lieber nicht. Ich mag mich aber nicht von der Vorstellung lösen - um bei dem Vergleich zu bleiben -, dass es auch in dieser Ehe zwar eine Menge Dinge gibt, die zu kritisieren sind, über die es sich aber immer wieder zu diskutieren lohnt. Eine Scheidung, ggf. einhergehend mit einem Rosenkrieg (siehe Katastrophe) führt meiner Beobachtung nach mehrheitlich auch nicht dauerhaft zu einem größeren Wolhlbefinden.

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    3. Zutreffend, absolut.
      Wie in einer Ehe reicht aber EINER von den Beteiligten, um diese zu beenden.
      Man muss sich die Konsequenzen eben nur leisten können.

      Und es wäre wirklich toll, wenn einige Länder sich so verhielten, dass man wieder einen Eindruck bekommen könnte, dass mit ihnen ein "Diskutieren sich lohnt".
      Wenn es so bleibt wie jetzt, meine ich: DIESE EU braucht Keiner.

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    4. Das Verhalten einiger EU-Länder, genauer gesagt, der aktuellen Staatsoberhäupter (mag nicht glauben, dass tatsächlich die Mehrheit der Menschen in diesen Ländern ebenso denkt) braucht wirklich niemand. Insofern braucht DIESE EU tatsächlich niemand. Ich möchte nur nicht den Schluss daraus ziehen, ganz auf eine EU zu verzichten, sei der richtige Weg.

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    5. Bin absolut bei Dir. Ich komme hier bald (zu) ausführlich auf grundsätzliche Punkte rund um den brexit zu sprechen (schreben), hoffe aber, dass dieser Schock heilsam ist für die restlichen Beteiligten.

      Andererseits würde DAS unterstellen, dass Menschen grundsätzlich lernfähig sind.
      Eine These, der hier im Blog (inklusive seines Betreibers) bereits mehrfach vehement Relevantes entgegengebracht werden konnte :-))).

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