Dienstag, 16. August 2016

sometimes


Manchmal erscheint es mir, das Schwerste überhaupt ist es, sich nicht auf jene Dinge zu fokussieren, die man nicht hat in seinem Leben.

Kommentare:

  1. Definitiv. Schwerstarbeit. Da brauchst du nur jemanden zu fragen, der krank ist, und sei es nur eine simple Grippe. Der Wunsch, wieder gesund zu sein, ist übermächtig, und lässt einen sofort vergessen, welchen (immateriellen) Reichtum man sonst im Leben hat!
    LG, flyhigher

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    1. Ja...da ist was Wahres dran.

      Aber vor Allem meinte ich damit, dass ICH SELBST bei solchen Momentne und solchen Gedanken nicht sonderlich gut bei wegkomme...genauer gesagt komme ich dabei sehr, sehr schlecht weg.

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  2. Mach dich nicht schlechter als du bist. Ich habe gelernt, dass es vollkommen ausreicht, ich zu sein. Ich bin verdammt noch mal gut genug, ich brauche nicht besser sein, und zwar in allen Lebensdimensionen. Gut, dazu muss ich sagen (vielleicht kannst du dich erinnern), dass ich viel Seelenarbeit in meinem Leben geleistet habe, und an einem Punkt angelangt bin, an dem ich sehr zufrieden bin. Es poppen immer wieder Themen auf, die lassen sich aber mit dem Gelernten (und manchmal etwas Hilfe von außen, wenn es garnicht geht) relativ leicht wieder anschauen, bearbeiten und weglegen. Wir mäkeln ohnehin alle viel zu viel an uns selber rum. Es ist gut, wie es ist. Ehrlich!
    (LG flyhigher)

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    1. "Es reicht vollkommen aus, ich zu sein."

      Zu DEM Satz brauch' ich jetzt am frühen Morgen erst mal 'nen Cafe grande.
      So auf nüchternen Magen sag ich da erst mal nix zu^^.

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    2. Hm... nun müsste der Cafe grande auch schon längst verdaut sein - wie sieht es denn nun aus mit "doch was dazu sagen"? Es kann natürlich auch beim "nix sagen" bleiben ;-)
      LG fly

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    3. Ach, ich glaub heut' tatsächlich, dass Schweigen besser wäre ;-)

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    1. Gelegentlich kommen die so aus mir raus, unangekündigt.^^

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