Freitag, 30. September 2016

Kappenträger


Der Mann, der in dieser Szene das Gebäude das Gebäude verlässt (mit der Kappe),
hat hier seinen ersten Filmauftritt überhaupt (wenn auch nur für wenige Augenblicke).

Haben Sie ihn erkannt?


Dienstag, 27. September 2016

Sonntag, 25. September 2016

Samstag, 24. September 2016

wenn Jungs mit 4 Schwestern aufwachsen


Es KANN auch NACHTEILE haben, wenn ein Junge eben nicht als Einzelkind aufwächst.
Oder zumindest ohne Brüder.

Wie Sie sehen.


Freitag, 23. September 2016

Donnerstag, 22. September 2016

Mittwoch, 21. September 2016

Legion moments


8 Minuten.

Von denen ich jede einzelne genossen habe.

Vielleicht erschließt sich ja in diesen 8 Minuten für manchen, was für mich
die Faszination dieses Spiels ausmacht.


[ Sieht man mal von dem Sehnsucht auslösenden Komfort ab,
dass DORT die Namen aller NETTEN Menschen GRÜN sind.

Und man weiß, dass man von denen mit ROTEN Namen
zuverlässig wiederkehrend nur auf die Fresse bekommt.
Und die GELBEN - lassen Einen einfach nur in Ruhe.

Ich finde, diese Regelung hat absolut ihren Reiz. ]



Dienstag, 20. September 2016

Kakteenstreichler


Es wäre ganz bestimmt nicht so, dass ich in der Vergangenheit immer eine einwandfreie, verletzungsfreie Kommunikation anderen gegenüber geübt hätte:

Mir fallen ein halbes Dutzend Beispiele per sofort ein, in denen ich schon mal die Umgebung entweder leicht oder massiv vor den Kopf gestoßen habe.
Nicht selten war dabei Alkohol im Spiel gewesen.

[ Was übrigens eine interessante Grundfrage aufwirft, die
in meinen Augen bisher noch nie endgültig beantwortet wurde:

Sind Alkoholisierte einfach nur ungefiltert EHRLICH? Oder meinen sie
die dann geäußerten Dinge EBEN NICHT so, wie sie ausgesprochen wurden? ]


Sagen wir, es wäre ein Ausbruch an EHRLICHKEIT gewesen - dann darf ich sagen, dass das ausnahmslos NICHT so ausging, dass der (oder die) gegenüber fett geschluckt hätte und sich dann irgendwann nach gebotener Abklingzeit wieder eingerenkt hätte.

Sagen wir, es wäre mehrheitlich "nicht so gemeint" gewesen - dann ändert das trotz der erfolgten Erläuterungen und Nachgespräche nichts daran, dass alle diese Personen heute "weg" sind, nicht mehr Teil meines Lebens.

Offenbar -so dachte ich bisher- war man in meinem Umfeld oft genug nicht bereit, ein gutmütiges Auge, eine in Beziehungen zwischen Menschen immer notwendige Toleranz, ein "5 gerade sein lassen" mir in jenem Maße zuzugestehen, in dem man das VON MIR erwartet hatte.

Zumindest hatte ich stets den Eindruck, ich müsse toleranter sein als ich das von der Person gegenüber mir gegenüber hätte erwarten dürfen. Diesbezüglich war ich mehrheitlich in der "Investierer"-Rolle, so mein Eindruck.

All diesen Vorkommnissen war aber das Eine gemeinsam:
Ich war der Meinung, ich hätte weitaus mehrheitlich gewusst und gewollt, was ich dann auch gesagt hatte.

Jetzt aber gibt's schon zum zweiten Mal in kurzer Zeit (bei EINEM Mal hätt' ich dem keine überbordende Bedeutung beigemessen) die Situation, dass ich NICHT MEHR weiß, was ICH gesagt hatte und was der Gegenüber gesagt hatte.

Oder einfacher formuliert: Ich hatte eine Unterhaltung anders im Kopf, als sie tatsächlich stattgefunden hat.
Und zwar nachweislich.
Sogar zum Nachlesen.

Damit meine ich nicht den von mir so geschätzten Spruch "ich weiß nicht, was ich gesagt habe, bis ich gehört habe. was DU verstanden hast!" - damit meine ich, dass ich jene Dialoge FALSCH IN MEINEM KOPF HABE, an denen ich selbst teilgenommen habe und für deren (falschen) Verlauf in meiner Erinnerung ich sicher meine Hand ins Feuer gelegt hätte.


Das führt zu Situationen, in denen ich EIGENTLICH nur meine Hand ausstrecken und streicheln will,
dabei aber

          a) entweder eine Kaktee erwische oder
          b) die Kaktee dabei auch noch zugrunde zu richten fertigbringe.

Das beginnt, mich unsicher zu machen, ängstlich.
Es ist ein sehr spürbar aktiver Teil einer Entwicklung, die ich an mir schon eine zeitlang beobachte:

Dass ich nämlich anfange, Menschen zu meiden, weil ich ahne, wie das ausgeht.
Weil meine eigene Kommunikation anfängt, instabil zu werden.

Aus irgendeinem Grund, den ich noch nicht kenne.

Montag, 19. September 2016

Sonntag, 18. September 2016

gesucht: Note 7


Nur kurz (am Sonntag! PFUI!) 'ne Annonce in eigener Sache, der Doktor Peh hat mich
da in den Kommentaren letztens auf 'was gebracht:

Verkauft Einer von Ihnen zufällig sein Samsung Galaxy Note 7 ?


(Frage für einen Freund, der jetzt 14 Tage im Urlaub ist, in der Zeit sein Auto nicht braucht
und anschließend nach seinem Urlaub sehr, sehr gerne einen neuen Dienstwagen konfigurieren würde...)

Samstag, 17. September 2016

Urlaub


Wir sind dann mal weg. Endlich Urlaub.



Zu einem Zeitpunkt, an dem meine Wehrhaftigkeit bereits müdigkeitsbedingt stark zum Erliegen
und meine Augen und Ohren nahezu vollständig zum Schließen gekommen waren
(nämlich vor drei Tagen nachts gegen 23.50 Uhr), nutzte die Gattin geschickt die widerspruchsfreie
Phase des Tages und buchte im Bett liegend ein paar Tage Toscana für uns über ihr iPad.

Natürlich kann sie jederzeit sagen, dass ich damit einverstanden war.

Ehefrau (säuselnd)
"Schaaa-haaatz? Du, hier ist gerade.....soooo tolles Angebot...... wir wollten doch
                                 immer schon mal...blablabla...Toskana....Ferienhaus... ja....?"


Ehemann:  "grmpfblblblmnmmhnagnanggutz...*schnarch*!

Und so lag am nächsten Morgen eine Emailbestätigung in der inbox und ehe ich es mich versah,
hatte die Gattin die Anzahlung überwiesen und hüpfte in der Küche auf einem Bein im Kreis.

Immerhin, ich als Geographiedödel wurde morgens nach dem Aufstehen wenigstens noch mit den unbedingt notwendigsten Informationen nachversorgt.

Ehemann: "...hmm, da nehm' ich besser die große Kamera mit. Lavendelfelder fotografieren!"

Ehefrau: "Ähh...Schaaatz? DAS ist die PROVENCE! Da wollten wir zwar AUCH hin,
                   aber nicht diesmal."


Ehemann: "Kein Lavendel?"

Ehefrau: "Höchstens mal im Essen!"

Ehemann: "Ach, auch egal, Provence oder Toscana, Hauptsache Frankreich!"

Ehefrau: "Ähh...Scha-hatz?? Das ist jetzt Italien! Wir fahren nach ITALIEN!"

Ehemann: "Kein Frankreich?"

Ehefrau: "Kein Frankreich!"

Ehemann: "....ich brauch' jetzt erstmal 'nen Kaffee...."

Ehefrau: "GUTE! Idee!"


****

[ Ich könnt' jetzt was erzählen von wegen
"Pause im Blog" und "genießen Sie die Tage ohne mein Gesabbel hier"
aber nachdem ich genau DAS die letzten Male auch schon
nicht wirklich eingehalten habe, lasse ich es diesmal
und sage nur:

Lassen Sie sich überraschen :-)

ADIOS.

*****



Freitag, 16. September 2016

Screenshotfriday KW 37


[ Dieser Moment, wenn man um 00:04 Uhr feststellt:

"Du hast für morgen noch gar nix gepostet
- und bist schon 4 Minuten über der Zeit?!

Pryceless. ]













Donnerstag, 15. September 2016

Dragonflies


Mosaikjungfer.
Noch so ein Begriff, den ich bis zu dieser Woche nicht kannte.

Und bis zu dem man sich ganz schön durch suchen muss, wenn alles, was man in google eingeben kann, lediglich "Libelle blau" ist.^^

Und die ROTE Libelle hab ich gleich mal GAR NICHT via Google identifizieren können.
Sie und die blaue Libelle mögen sich aber nicht sonderlich.

Zugegeben, diesmal sind's KEINE Top-Bilder geworden, die ich im Garten geschossen habe.
Zumal es mit der Canon 6D fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, schnell bewegte sehr kleine Körper wirksam anzufokussieren (der Autofokus der Kamera ist einfach eine lahme Ente ;-).

Aber eben nur fast.

 
 

Die Distanz werden so etwa 5 Meter zwischen uns gewesen sein.





Tja...und was bist DU?!


 
Und als Bonus gibt's noch 'ne fleißige Biene auf der fetten Henne dazu.

Mittwoch, 14. September 2016

Anucha Saengchart


Ganz ehrlich, diesen Typen MUSS man einfach lieben^^.








Dienstag, 13. September 2016

fette Henne


Das war ein nicht unheikler Moment, als ich im Gartencenter stand und die junge, dickbusige
wohl beleibte Azubiene mich fragte, wonach ich denn suche.

Da machte ich mir ein bisschen Vorwürfe - zum Beispiel hätte ich ja daheim mal den lateinischen FACHNAMEN des Gewächses nachschlagen können, das zu erwerben ich mich die Gattin mich
angeschickt hatte.

Dann hätte ich -als letzter Jahrgangsbesitzer des großen Latinums- auf die Frage der jungen, im Sommer gut Schatten spendenden Dame stolzgeschwellter Brust nämlich antworten können:

"Junge Frau!
Sedum spectabile ist, wonach mir der Sinn steht!
So führe sie mich wohl zu jenem Platze, an dem
Euer wohlgeschätztes Haus ebensolcherlei Pflanzwerk im Topf aufbewahret!"

HÄTTE man so machen können.

Stattdessen stammelte ich unvorbereitet der im Winter gut Wärme spendenden Frau mit hochroten Kopf entgegen  "ich...äh...suche eine fette Henne!"


[und dabei immer Kollege Holger von O. im Kopf, der als Azubi beim Vorbeifahren
an jeder zweiten Frau auf der Straße zischte "guckmal die fette Fickhenne!"]

Sie hingegen drehte sich mit der Eleganz einer Beth Ditto um die eigene Achse und führte mich zu dem Tisch, auf dem die fetten Hennen standen.

Natürlich war ich nicht aus freien Stücken jetzt hier, das ist klar.
Ausgangspunkt wie so vielerlei Unbill im Leben eines Mannes war ein Artikel in einer Frauenzeitschrift gewesen (ICH würde das Zeug ja VERBIETEN, als König von Deutschland).
Diesen hatte die Gattin in Ihrem Liegestuhl aufmerksam gelesen.

Da stand, dass die Bienen es hierzulande immer schwerer hätten, Blüten zu finden, vom massiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mal ganz abgesehen.
Dass 35% weniger durch den letzten Winter gekommen seien.

Und dass sie JEDE HILFE gebrauchen könnten und man daher bei der Anschaffung von Pflanzen im eigenen Garten darauf achten möge, dass auch die Bienen etwas zum Leben finden würden.
Nicht nur steril-grünes Blattwerk, sondern richtige bunte Blüten.

Damit hatte mich die Gattin bei den Eiern - Bienen und ihr Schicksal, das lässt mich nicht kalt.
Da bin ich mit Herz und Seele dabei.

Eine der bienenfreundlichsten Anschaffungen überhaupt für den Garten sind - fette Hennen!

Und tatsächlich:
Seit wir drei fette Hennen angeschafft haben, ist HOCHbetrieb auf unserer Terasse!



Neben mir im Liegestuhl eine Armlänge entfernt gehen die Bienen nun fleißig ihrer Sammeltätigkeit nach.
Mir macht das nichts aus - selbst, wenn man in 5 cm Distanz vorbeiläuft, lassen die sich nicht stören und werden auch nicht nervös.

Und summen tun sie auch nicht.
Sie sind ganz still.

Stundenlang könnte ich ihnen zusehen!

Montag, 12. September 2016

unentschieden


****
breaking news  12.36 Uhr:

Anruf der Gattin ausm Auto:

"Scha-haatz, grillen WIR heute abend??
(das mach immer ICH !)
Und sollen WIR einen griechischen Bauernsalat dazu machen??

(das mach AUCH immer ICH !!)
Ich bin aber LEIDER LEIDER ERST gegen halb sieben daheim, ob Du vielleicht......"

 ************



Ein Ding der Unmöglichkeit:
  1. klare, eindeutige Aussagen aus einer FRAU herauszubekommen,
  2. die ein MANN versteht.

Der Grund liegt -zur kollektiven Entschuldigung aller dreieinhalb Milliarden Individuen- vermutlich darin begründet, dass sie es ja SELBER nicht wissen, was sie wollen.

Trotzdem: Nervig manchmal.

Übers Wochenende kamen bei der Gattin Bedenken auf.
Jetzt, wo sich der Sommer dem Ende zuneige, höre ja bald die Grillsaison auf.

(Und damit jene Zeit, in der es so praktisch war, mittags (und abends) den Mann
auf die Terasse rauszuschicken, damit der was grillt.
Und Madame nicht kochen muss.
Und die Küche sauber bleibt.)

Und da stelle sich ja wieder vermehrt die Frage, was man in der KÜCHE Leckeres zubereiten könne...
Aber sie sei so...unentschlossen...
(Geschickt eingefädelt, Baby! Aber durchsichtig wie ein Oberteil von Kim Kardashian!^^)


Ich schlug als Wiedereingliederungshilfe in die Küche vor, dass die nächsten paar Kochaktionen erstmal noch auf MEINE Kappe gehen.
Zumal das eine oder andere Mal Grillen schon sicher noch drin wäre.
Und das sei ja sowieso MEIN Job.

Und jetzt geht's los:
Was sie denn demnächst aufgetischt bekommen wolle.

Puuh, ja,...also...da sei sie nicht, ...also zumindest nicht GANZ....hmm, schwierige Entscheidung....blablabla.

Konnte man echt nicht anhören.
Also holte ich noch zwei Espressi in der Küche, und während DIE durchliefen, schnappte ich mir die Kreide und schrieb auf die Tafel, was ich mir vorstellen könnte, demnächst mal zu machen.

Mit Ankreuzkästchen sogar!
Keep it simple and stupid, gerade im Umgang mit Frauen!




Wieder draußen auf der Terasse teilte ich der Geheirateten mit, dass da in der Küche was zur Auswahl notiert sei.
Und ich da ein Kreuz erwarten würde, sobald Madame entschieden habe!

Gattin gab zu Bedenken, dass ihr auf dieser Liste ja evtl. MEHRERE Gerichte zusagen würden.
Was sie denn DANN machen solle, sie sei doch so unentschieden.

Und ich Rindvieh sage noch: "Dann setz' halt Prioritäten, von 1 bis 4 oder so..."

Sie ahnen, wie das ausging, oder?

Im nächsten Leben heirate ich 'nen Mann, egal wie.

Sonntag, 11. September 2016

Samstag, 10. September 2016

5 Jahre Ringträger


Kann man so lassen, oder? Zur hölzernen Hochzeit?




 'Ist übrigens gar nicht so schwierig, mal 'was SELBST zu gestalten:

  • Motiv im web kla...ausleihen
  • retuschieren
  • eigenen Text/Zahlenwert reinhacken
  • farb-/tonwert-/kontrast-korrigieren
  • zuschneiden und ausdrucken
Dazu schenke ich noch eine hübsche Deko-Holzfigur, diese hier.

Die Gattin meinte letztens übrigens schmunzelnd, dass man dieses Datum auch OCHSENhochzeit nennt. (Na warte, Frollein... DU kriegst heut' nacht OCHSE...)

Aber vorher geht's zum Dinner dorthin, wo wir auch die Hochzeitsfeier hatten.
Ein Spitzenladen, ich freue mich schon!

Schönes Wochenende für Sie !

Freitag, 9. September 2016

Moral Machine


Sehen Sie, IRGENDWER wird IRGENDWANN den selbstfahrenden Autos per Programmierung erklären müssen, wie die sich zu verhalten haben in Situationen, in denen WERTE und MORAL gefragt sind.

FALLS wir selbstfahrende Autos auf den Straßen haben wollen.

Glauben Sie nicht, hmm.
Ich seh' schon.
Wie immer.

Mal angenommen, SIE sitzen am Steuer und geraten eine Situation, in der es
NUR ZWEI Möglichkeiten zu reagieren gibt.
Und diese zwei Möglichkeiten lassen Ihnen im Prinzip nur die Wahl:  Ich - oder der Andere.

WIE entscheiden Sie da?

Erstmal das eigene Leben schützen, ist ja legitim?
Hhmm ok. DAS war noch einfach.

Was machen Sie, wenn da ein SCHULKIND auf die Straße springt?
Und Vollbremsung nicht mehr geht?

Was bei ZWEI Schulkindern?
Oder drei?
Und Sie sitzen ALLEINE ohne Verantwortung für Passagiere im Auto?

UND WIE SOLLTE IHR AUTO SICH DANN VERHALTEN, wenn es selbst entscheiden müsste? (!)

Was werden Sie tun, wenn Sie zwischen verschiedenen MENSCHENLEBEN im Bruchteil einer Sekunde werden abwägen müssen?
Sagen wir, Sie halten geradeaus drauf - dann sterben 3 Frauen.
Oder Sie weichen aus auf die Gegenspur - dann sterben 3 Männer?

Was machen Sie, wenn das 3 Junge und 3 Alte sind?
Was machen Sie, wenn Sie zu unterscheiden haben zwischen 3 Ärzten und 3 Bankräubern?
Was werden Sie tun, wenn Sie 4 Kinder im Auto haben - und 6 vor Ihnen auf der Straße?

Erlauben Sie dem Auto, 3 Kinder zu retten - um den Preis IHRES Lebens? Ja? Nein?

Vielleicht kommen Ihnen diese Fragen sehr komisch vor - aber IRGENDWIE werden wir uns da einigen müssen.
IRGENDWER wird den Dingern die Regeln und Werte  beibringen MÜSSEN, wie sie sich in tausendstel Sekunden zu entscheiden und wie sie werden abzuwägen haben.

Sind Sie neugierig geworden?
Dann willkommen zur Moral Machine des MIT:

13 Fragen, sie Sie noch beschäftigen werden.
Versprochen^^.




Donnerstag, 8. September 2016

Mocca-Sahne um Zehn


Nachdem Pedro und ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr "laufen" gehen (weil ER das irgendwann zum reinen Spaziergang degradiert hatte und ICH mir dafür zu schade war), geht's bei unseren wöchentlichen Treffen morgens also gleich in die Sauna.

Die eine Stunde zusätzlich im Sauna-Wellness-Bereich ist mir LIEBER, als an der Seite
eines wirklich unfassbar faulen Freundes im Schnarchgang gegen die Erddrehung anzutippeln.

Ich hab' auch aufgegeben, auf Pedro aufm Parkplatz  zu warten, wie früher.
'Mach' ich nicht mehr.

Mit Pünktlichkeit war zu selten zu rechnen bei ihm, und nachdem ja sein kleiner Sohn (...)
den morgendlichen Ablauf der Familie bestimmt (!), gehe ich immer schon mal rein,
ziehe mich um, suche mir meinen Spind und lege mich ins blubbernde outdoor-Solebecken.

Das Schöne an Wellness-Saunabereichen ist, dass man die Menschen gleich mal
in nackt zu sehen bekommt.
Das Schlechte daran ist...das Gleiche.
Jedenfalls in der dort mehrheitlich anzutreffenden Altersgruppe.

Die Saunagemeinschaft erfährt nur selten personelle Veränderungen.
Verlässlich gegen 09.15 Uhr kommt zum Beispiel immer die blonde Dame Anfang fünfzig,
die mich immer ein kleines Bisschen zu lange anguckt, wenn sie mich sieht.
Egal, ob ihr Mann dabei ist, oder nicht.

Im Gegensatz zu IHM hat SIE sich richtig gut gehalten.
Sagen wir mal so: Ich würde nicht sofort nein sagen.

Wirklich interessante Altersgruppen tauchen dort ohnehin nicht auf, für beide Seiten nicht.
Ok, natürlich mit MEINER Ausnahme. Klar.

Dann gegen halb zehn kommt die bratwurstbraungetönte Bademeisterin, die nachher
im benachbarten Teil des Bades die Aufsicht übernehmen wird, zum Einschwimmen.
Sie ist zwar schlank und blond, aber dank ihrer Nuttenbräune (sorry) wirklich abschreckend, der ansonsten respektable Erhaltungszustand leidet sehr darunter.

Ihr Platz ist ganz rechts hinten im Außenbecken.
Da, wo die Sonne samt allen Wasserreflexionen am stärksten reinbrennt.

Kurz danach kommt Pedro, bald gefolgt von den Rentnern, welche mühsam die Last des Ruhestandes (und ihrer Bäuche) vor sich her schleppen.

Gegen kurz vor zehn befällt hektische Betriebsamkeit die Anwesenden:
Der erste Saunaaufguss des Tages steht zur vollen Stunde an.
Schnell das Handtuch über die Schulter und ab in die Sauna.
Den besten Platz sichern.
Vielen merkt man ihr diesbezüglich jahrzehntelanges Hoteltraining auf Malle an.

Der erste Aufguss des Tages ist mit Mocca-Sahne-Aroma.
Selten so einen ECHT riechenden künstlichen Aromastoff gerochen, kein Witz!
Den Ersten fängt noch in der Sauna der Magen zu knurren an ;-).

Die Aufgießerin ist heute Nathalie.

Faszinierend an dieser Halbasiatin sind drei Dinge.

Erstens, es GIBT Asiatinnen, die mega unscharf sind. Tatsächlich, ja.

Zweitens, sie kann nach mehreren Jahren hier immer noch keinen Zentimeter besser deutsch als am ersten Tag.

Drittens, jedes Mal (jedes.Mal.), wenn sie in die Sauna kommt, hat sie MEHR Metallstecker und -ringe im Körper drin.
Die Ohren sind bereits komplett zu - und sehen aus, wie die aufgefächerten heatpipes bei einer
Hi-End-Grafikkarte für den PC.

Auch Bauchnabel und Hüften (!) sind bestens beringt.
Da könnten Sie links und rechts 'ne schöne Gardinenstange an der Frau durchschieben, das sähe witzig aus.
Mittlerweile weicht sie auf die Oberarme aus und unterhalb des Halses, wo das Gewebe dünn ist.
(Dass das nicht heiß wird wie Sau, wenn die den ganzen Vormittag in Saunen steht!?)

Heute sind zwei neue (alte) Männer mit beim Aufguss, und die irritieren mich.
 
Vielleicht kennen Sie das als Frau, wenn man Geschlechtsgenossinnen in der Sauna (zu Vergleichszwecken) irgendwohin guckt.

[Wie fett ist DIE Tussi denn bitte?! / was hat DIE für Möpse, ah ok, auch nicht größer und straffer, alles gut / boah das Dreckstück, wie hält die in DEM Alter SO EINE Figur?? / usw. ]

Und versprochen: 'Ist unter Männern auch so.
Ein bisschen.
Jetzt sitzen da diese beiden neuen Männer in der Sauna, und bei dem Einen denk' ich, ich spinne:
Der hat keinen Penis.
Da ist - nichts.

Und ich meine nicht "wenig" oder "klein" oder "Mini-", sondern:
Da.ist.n i c h t s.
Ganz normale (zu dicke, klar) Eier, aber: Kein Schwanz.
Nur ein Loch.

'Überlege mir, was es vielleicht für Krankheiten (oder Unfälle)  gibt, bei denen man seinen Schniedel verlieren könnte (Staubsauger-Trick?!? Absauganlage bei Südmilch ausprobiert??).
Da wird einem als Mann sogar während des Mocca-Aufgusses fröstelig bei solcherlei Gedankengut.

Mir fällt aber nur der eine Typ ein, der sich in den 80ern KOKAIN in den Schwanz gespritzt hat - und dann 48 Stunden eine schmerzhafte Dauererektion hatte, in deren Folge er den kompletten Penis und 9 Finger amputiert bekommen musste (es gibt Nachrichten in der Kindheit, die merkt man sich).

Während ich noch darüber sinniere, was dem Mann wohl widerfahren sein könnte, nimmt sein Nachbar das Handtuch vor sich weg und gibt den Blick frei auf die größten Eier, die ich jemals gesehen habe.
Ich muss mir auf den Zeigefinger beißen, um nicht loszuprusten.

Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Gefrierbeutel (die guten, großen) und füllen die komplett mit Wasser.
Jetzt knoten Sie die beiden Beutel aneinander und binden sie sich mit einem Gürtel o.ä. oben vor die Oberschenkel baumelnd:

Jetzt sehen Sie, was ICH sah.
Absolut irre, dieser Anblick.
Straußeneier deluxe.

Wie kann man damit LAUFEN?
Oder auch nur Hosen tragen?
Wieder zermartere ich mein Hirn:
Entweder, sein letzter Schuss war zu Zeiten Helmut Schmidts Kanzlerschaft, oder sein Pferd hat ihm einen ordentlichen Tritt ins Gemächt verpasst.

Nathalie macht heute schnell fertig mit der Aufgießerei und wir stürmen raus an die frische Luft.
Wo ich mir erst mal ein dunkles Bier ordere.
Bei der lächelnden Philipina.
Sie wissen schon.

So. Das war's.

Und beim nächsten Mal "Saunageschichten"  erzähle ich Ihnen, was es damit auf sich hat,
wenn Sie Männer im Außenbecken ganz still ganz am Beckenrand stehen sehen.
Da, wo die Düsen unter Wasser sind.

...
Doch, das WOLLEN Sie wissen, ganz bestimmt.

Mittwoch, 7. September 2016

die erste Woche in LEGION


( mein Videokanal ist hier zu finden )


Die erste Woche in World of Warcraft LEGION war toll!
'Lange nicht mehr so Spaß gehabt in einer virtuellen Welt.

Etwas "Theorie-Vorbereitung" für das Spielen eines Schattenpriesters (oder sonst eines Charakters)
sind allerdings schon sinnvoll.

(Nur für den Fall, dass Sie glauben, da setzt man sich nach 9-monatiger Pause kurz hin und probiert im Spiel ein paar Tasten und rutscht mit der Maus hin und her - dieser kleine Auszug aus der LANGEN Anleitung für den Schattenpriester könnte Sie überraschen:)



(und JA; ich INTERESSIERE mich für so einen Scheiß)


Zwar war ich auch vor ein paar Jahren an diesem Zeitpunkt der (letzten) Erweiterung
Warlords of Draenor NOCH begeistert (der Grafik und der Neuerungen wegen).
Aber "Draenor" sollte sich als das wirklich schlechteste add-on EVER zu World of Warcraft entpuppen.

Diesmal bin ich aber wieder optimistisch.
Und sammle fleißig weiter Screenshots^^.

Sie sollen schließlich wissen, wie GUT Sie es haben, keinen WoW-spielenden Mann an Ihrer Seite zu haben, der Sie mit so was nervt^^.
Verstehen Sie posts wie DIESEN also bitte als Beitrag zu Ihrer persönlichen Läuterung.
Oder als grounding.























Dienstag, 6. September 2016

E-Cups. Für Männer.

[ ENDLICH wieder Tittencontent.

Du meine Güte, es war auch schon
wieder viel zu lange her.

Das sehen Sie doch auch so? ]


Ehrlich? Ich will so was eigentlich gar nicht sehen.
Oder wissen.
Oder hören.

Das macht mir nur wieder Gewissensbisse.
Wegen meiner...Präferenzen.

Andererseits:
Anderswo lassen sich Frauen die Unterschenkel brechen, um hübsch auszusehen.
Oder Silikon in den Arsch spritzen.
Und Tollkirschenzeugs in die Augen.

Da sind große Körbchen doch eigentlich ein eher nachrangiges Problem, oder?!

Und wenn's zu schwer wird: Einfach auf den Rücken legen.
Und den Mann rufen.
Der wird wissen, was zu tun ist.
Falls nicht: Austauschen.


Trotzdem: Geile Aktion^^:

video

Montag, 5. September 2016

religiöser Fanatismus




[ 'hätte eigentlich von Hand gezeichnet werden sollen,
bin aber bereits am Om-Zeichen abgekackt.

Also mussten Excel und Powerpoint her.
An einem Sonntag!

Sex wär' besser, ich weiß.
Aber die Geheiratete ist im Fittti. ]