Dienstag, 6. Dezember 2016

KcilbkcürnehcoW KW 48


Montag:

Urlaubstag wegen Zwangsabbau Resturlaub.
Eigentlich Blöldsinn, aber der Oberchef (googlen Sie "Thomas Eichhorst") will das so.
Keiner darf Resturlaub mit ins neue Jahr nehmen  (außer er selbst und ihm direkt Unterstellte).

Zu dem Thema steht übrigens auch was Anderes im deutschen Arbeitsrecht drin, aber:
Wen juckt das, heutzutage?

Begründung meiner Chefin war übrigens diese:
Für jeden Tag, den SIE Urlaub aufschieben, muss UNSER Konzern EUR 160,-- an Rückstellungen bilden.

Sie alle wissen, wie ich es LIEBE,
live verbullshited zu werden,
egal von wem.

Und ich so: "Ahhh ja, aber - die Rückstellungen sind doch nur für DEN Fall,
dass ich aus dem Betrieb ausscheide, ohne den Urlaub genommen zu haben?!
Oder haben Sie vor, mir fristlos zu kündigen?"

"Äh, NEIN!" 

"Na sehen Sie? Ich auch nicht! Alles gut, 'ne?
Und noch was, die Rückstellungen wären auch nur für 5 Tage.

Ich würde gleich Anfang Januar den Resturlaub -wie die letzten 14 Jahre auch- abfeiern.
So wie es übrigens das geltende Arbeitsrecht dieses Landes auch vorsieht.
'Bin aber gerne bereit, dem Konzern den entgangenen Zins-sagen wir 2%?- aus EUR 160,-- für 5 Tage zu ersetzen, und ich hätt's auch in bar da! Wegen der vielen Rückstellungen! Einverstanden??"

"Äh..nein. Sie nehmen Urlaub. Jetzt! Ich will keinen Ärger."

Einsicht + Rückgrat nach oben + Charakter.
So wichtig, als Chef heutzutage.
Nicht.


Dienstag:

Teamrunde, angesetzt von Chefin.
Im Vertrieb.
13 Tage vor unserem Jahresschluss.
"Sinnvoll" ist anders.

Es ist die Letzte, bei der der "Büffel" als Kollege dabei ist.
Und seine Blicke -angesichts der Tagungsinhalte- sagen mir:
Ist auch gut, dass es meine Letzte ist.

Dafür, dass sein Jungarsch-Nachfolger (Stichworte "Bock" und "Gärtner") sich bereits ein Jahr lang
auf diese Funktion warmläuft, gibt er heute einen erstaunlich sach-un-kundigen Scheißdreck
von sich.
Aber ich kenne ihn, aus seinen letzten zwei Jobs bei uns - das mit dem Scheißdreck bleibt auch
künftig so, mein Wort drauf.

Büffel und ich hören seine Worte, sehen uns langsam an, dann neigt sich Büffel zu meinem Ohr
und flüstert:
"Der Kollege hat halt manchmal bisschen Pech mit'm Denken."
Verschütte prustend Teile meines Kaffees und werde konsequenterweise von der Chefin
zur Ordnung gerufen.

Abends daheim:
Alkohol aus Flaschen, Titten in Latex anschauen und WoW spielen
(Gattin übernachtet auswärts und schickt mir Handyfotos aus ihrer Sauna - auf dem Hotelzimmer!).



Mittwoch:

Abends wird es interessant: Weihnachtsfeier unserer Direktion.

Wir hatten im Vorfeld Absagequoten um die 70%, ein neuer Negativrekord.
Auch das ist etwas, was wohl seinem Ende entgegensieht: Gemeinsam feiern im Vertrieb.

Zimtmädchen nimmt mich in ihrem Auto mit (gut, weil Alkohol).
Als wir ankommen, denke ich mir auf dem Parkplatz:
"Nee, oder? Doch nicht in dieser Turnhalle da!?"

Doch, es IST in dieser Halle da.
Ein großer Bürgersaal oder Tanzsaal, sollte man sagen.
Riesig hohe Sporthallen-Decken, null Ambiente.
Das bisschen Weihnachtsdeko und Krankgesteckzeugs verliert sich in der Tiefe des Raumes.

Und das in einer vollen Fahrstunde Entfernung von unserer Niederlassung!
Tja, für MEHR oder für BESSER ist heutzutage kein Budget mehr da.
Noch so ein Grund, warum die ganze Branche immer mehr den Bach runtergeht.

Kurzfristig fange ich (= zu gutmütig!) mir vom Team die Aufgabe ein, der Chefin nachher noch den Blumenstrauß zu überreichen und ein paar Dankesworte ins Mikrofon zu sprechen.

Und nun passiert etwas, was uns noch ein bisschen beschäftigen wird die nächste Zeit:

Wegen der baldigen (unvorbereiteten) Rede werde ich nervös.
Zimtmädchen sitzt neben mir am zentralen Tisch des Raumes - und streichelt mir die Hände.
Der halbe Saal guckt zu.

Ich ziehe 3 Glas Wein in Rekordzeit runter, Zimtmädchen fasst mir an die Ohren
und streichelt mir die Ohrläppchen, dabei immer wieder grinsend "WUUHSAAAAH!" sagend.
Der halbe Saal guckt wieder zu.

Unverhofft tut sich ein Redezeitfenster auf, ich springe auf, laufe zum Mikrofon.
Stelle unterwegs fest, dass ich 90% meiner Rede schon wieder vergessen habe.
Das ist das, wozu Zimtmädchen mir geraten hatte: Improvisiere einfach.
Das ist das, was ich am Besten kann.

Mir fallen ziemlich warmherzige, freundliche Worte ein.
Sogar ein Spaß mit Chefins Gummibärensucht zündet.
Der Saal lacht, die Sätze fließen. Es läuft.

Offenbar finden die Worte ihr Ziel, und als Chefin die Tränen nicht mehr lange wird zurückhalten können, ende ich abrupt, provoziere großen Applaus - und die Menge folgt.
Chefin gerettet, Situation abgehakt, Blumen ausgehändigt.

Gehe leicht zitternd zurück zu meinem Platz, mein Glas ist leer.
Greife Zimtmädchens Weißweinglas und leere es in einem Zug.
Und wieder guckt der halbe Saal rüber.

Der Abend wird noch sehr amüsant.
Zum Beispiel auch, weil Gianna gefühlt zum erstem Mal seit 3 Jahren wieder mit mir redet, wir stehen draußen nebeneinander in der Kälte, lachen miteinander und rauchen.

Und den Heimweg kriege ich nicht mehr so ganz mit auf meiner Beifahrerseite.



Donnerstag:

Als ich morgens auf Pedro in der Saunaumkleide warte, gehen die ersten Emails und WhatsApps aus dem Kollegenkreis bei mir ein.

Vielfach Dank. Für die tolle Rede und so.
Und die ersten Gerüchte werden mir mitgeteilt.

Dass man an den Nebentischen von einem Verhältnis zwischen Zimti und mir ausgegangen sei.
Dass ich mit meiner Rede bei manchen den Eindruck erweckt hatte, ich sei entweder scharf auf die Chefin, oder aber wolle mich bei ihr in ein gutes Licht setzen.

Muss sehr, sehr grinsen und lasse mir im Solebecken im Außenbereich erstmal
vom Massagestrahl unter Wasser die Weichteile hart massieren.
Während ich mit geschlossenen Augen an Zimti denke.
Und an meine Chefin^^.

Und mich alle dabei mal gern haben können in dem Laden.



Freitag:

Morgens Termin beim Maseratifahrer.
Der hat's schwer im Rücken (kein Wunder, Ende vierzig).

Weil ich mittlerweile schwerst erkältet bin, wird's ein kurzer Termin und als ich heimfahre, hat die Gattin einen 8-Liter-Topf Hühnerbrühe fertig gekocht.
Klasse, doch die Richtige geheiratet.

Ich druckbetanke mich mit 3 großen Tellern Hühnerbrühe und falle unmittelbar anschließend an der Grenze zur Ohnmacht auf die Couch, wo ich 3 Stunden später (und 50 Minuten nach Beginn meiner Freitag-Skype-Konferenz) wieder mit verklebtem Augen aufwache.
Egal, Schlaf hat immer Prio 1.
Hühnersuppe übrigens auch.

Abends Rockkonzert mit dem Büffel, der die Karten organisiert hat.
Die Band kannte ich nicht, es war eine Empfehlung von ihm.
Und vor Allem nur eine Viertelstunde entfernt von mir.

Bis zur Weinstube ist es noch ein guter Abend.
Rostbraten lecker, Wein läuft gut rein.
Die Rock-Butze am Ende des Gewerbegebietes allerdings erinnert sehr an eine heruntergekommene Piratenschaluppe für ca. 300 Seelen.

Und coolen Toiletten.



Überall hängen an der Decke Flaggen mit ausgerechnet DEM Logo, was ich seit Jahren mal
für den Blog verwenden will (der Laden nennt sich auch noch STRANDBAR).
Und das Publikum trägt unfreiwillig Tonsur.



Die Vorband ist...kacke. Echt kacke.
So oft kann ich gar nicht an die Bar rennen, wie ich will.

Die Schülerin hinter der Bar ist auch nicht freiwillig hier.
Bestell' ich bei der zwei Corona, was bringt sie? Zwei Cola.
Frage sie, ob sie mich vergiften will und lasse mir 2-Co-ron-a bringen.

10 min später.
Bestell' ich EIN CORONA bei ihr, stellt sie mir eins hin und sagt "3 EURO!"
Zeige ich ihr VIER FINGER wegen aufrunden auf 4 Euro und sie?
Dreht sich um, kommt irgendwann zurück - mit VIER CORONA.

Hach ja. Story of my life.

Der Hauptact des Abends ist eine Katastrophe.
Da stehen gestaltstechnische Oberstudienräte a.D. auf der Bühne (nicht ohne musikalische Fähigkeiten, ok) und ich denk noch "Was wollen denn die A13-Ruhestandsbeamten da?"

Tja, aber die Urgroßväter haben sich 1964 formiert und sind seither versehentlich nicht ausgestorben.

Ich weiß ja nicht, wie ICH aussehe mit M70, wenn ich SPASS habe.
Aber entweder DIE hatten keinen, oder aber ICH will nicht so aussehen beim Spaß.
Die besten Musiker der Band war die Rhythmussektion.
Und die war noch nicht auf der Welt, als die Band gegründet wurde.

Wenn Sie mich fragen:
Dieses Beat-Rock-Ding mit psychedelic-Einflüssen und Mundharmonika ist völlig zu Recht tot.
Furchtbare Musik.
Da hilft es auch nichts, dass der Büffel vor der Bühne dermaßen abgeht, dass quasi minütlich
mit seinem Eintreffen im Erdorbit gerechnet werden muss.

Als der Büffel mich gegen ein Uhr heimbringt, hat die potentiell tödliche Männergrippe mich bereits voll im Griff...


Samstag:

...so dass ich den Samstag im Prinzip gar nicht richtig aufwache.
Große Teile des Tages verbringe ich mit Herumliegen und Hühnersuppe.

Und da -wenn der Mann im Todeskampf darniederliegt und röchelt- auch freiwillig nix aufsteht,
vervollständigen die Gattin und ich die 4. komplette Woche ohne Sex und gucken statt dessen Vögeln auf ihrem Weg in den Süden zu (Tierdoku. Kein Porno.).




Sonntag:

Da ich eh nicht aus dem Haus kann und will, befasse ich mich mit dem Einrichten neuer Hardware hier im Haus.

Ich sag mal so: Lady Vanilla wär' jetzt stolz auf mich.
Sehr stolz.

Nennen Sie mich ruhig einen Konvertiten.
Ich kann das ab.











Kommentare:

  1. Klingt nach einer aufregenden Woche.

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    1. Und dabei hatte ich vom Einparkschaden am Auto und beinahe gestohlenen iPad noch gar nichts erzählt.^^

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  2. Konvertiten ... ich hatte zuerst ein "t" zuviel gelesen und habe mich gefragt was ich verpasst habe

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    1. Deine Denke gefällt mir :-).

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    2. das höre ich öfter ... muss ich mir jetzt Sorgen machen? ;)

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    3. Nur, wenn "Nonne" noch Dein erklärtes berufliches Ziel ist^^.

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    4. definitiv nein, dafür bin ich viel zu unkeusch, in Worten und Taten

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    5. Ich hab mir andererseits sagen lassen, das könne man auch als Nonne...
      Kommt da jetzt ein Widerspruch?^^

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    6. können schon, aber als Nonne ist man doch angeblich mit Gott verheiratet, oder? Keine Ahnung was der von einer offenen Beziehung hält.....

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  3. Ich kann mir gut vorstellen, wer während seines Weihnachtsurlaubes (egal, ob im alten oder neuen Jahr, bei letzterem mit altem Urlaub) seinen Lebenslauf auffrischt und Stellenanzeigen durchforstet.

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  4. Sehr schöner Wochenrückblick...wie immer. Hat mir meinen Morgen sehr versüßt... :-)
    Aber sag mal: 4 (vier?) Wochen keinen SEX??? Was ist da los?

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    1. Die Frage ist ernst gemeint, vermute ich ;-).
      Es kam mal wieder alles zusammen.

      Wochenenden bei Schwiegers (und über Sex im alten Kinderzimmer des Partners hat auf stern.de das rotharige Luder "Henriette Hell" einen wunderbaren post verfasst, den ich in Kürze um eigene Erlebnisse zu ergänzen gedenke).
      Dann Schwiegers übers Wochenende bei UNS.
      Dann Ehefrau krank.
      Dann ich krank.
      Dann kleine Party bei uns mit zuviel Alkohol um am nächsten Tag zu poppen.
      Dann Samstag voll im Streß und sonntags keine Zeit weil Gattin gleich montags früh mitten in der Nacht los muss geschäftlich.
      Und so weiter.

      Aber der entscheidende Grund war glaube ich:
      Im Moment habe ich auf den Sex, den ich bei DIESER Frau bekomme, einfach.absolut.keinen.Bock.

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    2. Ja, die Frage war absolut ernst gemeint!

      Gut, dass noch der entscheidende Grund kam...Alle anderen Argumente sind ja recht schwach. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Woche noch aus anderen Tagen als dem Wochenende besteht ;-)

      Der entscheidende Grund ist allerdings dann schon gewichtig und besorgniserregend, wie ich finde.
      Warum bekommst Du denn nicht den Sex, den Du möchtest? Oder geht es nicht um die Art des Sex, sondern um die Frau? Fragen über Fragen...;-)

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    3. Nö, gar nicht mal so "schwach".
      Lediglich DAS, was viele Andere jetzt einfach als "Alltag" bezeichnet hätten, was glaube ich millionenfach jeden Tag nachvollzogen werden kann.

      Aber es stimmt schon, es ist eine Frage der Persönlichkeit, ob man seinen Alltag über den "Termin" mitentscheiden lässt. Diesbezüglich sind die Gattin und ich absolut nicht kongruent.

      Und die Frage nach dem "warum?" ist am Besten damit beantwortet, dass Menschen eben manchmal zu 100% zusammen passen und manchmal zu nirgendwas um die 70%, das aber für die Mehrheit der erlebten gemeinsamen Tage trotzdem ausreicht.

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    4. Ja, das stimmt schon alles. Wenn Dir das ausreicht...Ich finde es schon so schwierig genug, obwohl ich jemanden an meiner Seite habe, der wirklich meistens zu 100 % zu mir passt ;-) Das Zweifeln bleibt übrigens trotzdem. Oder die Versuchung, je nachdem.

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  5. Mag sein, dass ich kein typischer Mann oder aber einfach komplett unmännlich bin, aber: bei Erkältungskrankheiten aller Art hilft bestens, bereits im Aufkeimen zwei Flaschen heißes (!!!) Bier runterzuwürgen (von "trinken", geschweige denn "genießen" mag ich da nicht wirklich reden) und dann ab ins Bett und ausschwitzen. Am nächsten Tag ist der Infekt Geschichte.

    ... und bitte nicht mit lediglich warmem Bier austesten - das schmeckt zwar noch besch...eidener, hilft dafür aber nicht halb so gut.

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    1. Zunächst darf ich meinen tief empfundenen Respekt aussprechen für dergestalt furcht- und schmerzloses Entgegentreten einem übermächtigen Feind in Gestalt des tödlichen Männerschnupfens gegenüber, gestehe aber im gleichen Atemzug, dass meine Physis UND meine abendländisch-christliche Erziehung den Konsum sowohl warmen als auch heißen Bieres untersagen.

      Dann lieber sterben, treuer Mitleser!

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    2. Das wiederum erinnert mich an ein bei einer befreundeten Weibsperson herumhängendes Blechschild ungefähr nämlichen Textes:

      "Ich hab Schnupfen. Oder wie ein Mann sagen würde: ich glaub es geht zu Ende mit mir." ^^

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    3. Diese Welt wird irgendwann nochmal ZUGRUNDE GEHEN durch weibliche Ignoranz!

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    4. mit dieser Rosskur (das gnaze im brühendheißen Wannenbad) hat mein Dad mir eine renitende Nierenbeckenentzündung im Alter von 12 Jahren ausgetrieben. Heute käm er wegen Kindesmißhandlung vor Gericht. Aber ich war am nächsten Tag gesund und meine Nieren haben seit fast 30 Jahren nicht mehr gewagt aufzubehren.

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    5. Die haben vermutlich Angst vor einer Wiederholung?

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    6. Verstehe ich das richtig:
      Dich unfreiwillig nackt mit heißem Bier in eine nicht minder heiße Badewanne zu stecken würde ANGST bei Dir auslösen?

      (frage aus rein psyhologischen Gründen ;-))

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    7. das NAcktsein ist weniger das wovor ich Angst hätte. Bin aber weniger der Biertrinker und dann noch heiß? pfui bah

      Nackt mit einem Glas Wein oder Sekt im angenehm temperierten Whirlpool wäre schon eher das was mir gefallen könnte

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