Montag, 23. Januar 2017

Jobdiagramm



[ Es ist montags, es ist morgens,
da vertragen Sie noch nicht so viel Text.
Ich weiß das,
'geht mir genau so.

Starten wir also mit leichter Kost,
ich hab' mir eine kleines Diagramm überlegt.

Hab aber prompt zum Schluss vergessen, meinen eigenen Job
da -als Markierung- mit reinzusetzen.
Sie können ja mal raten.

Und:
Wo setzen SIE darin IHREN Punkt? ]




Kommentare:

  1. Ich würde sagen, Du liegst irgendwo zwischen Krankenschwester und Hostess.

    Bei mir aktuell (aber nur noch ein paar Wochen) ist es der Klempner. Mein Ziel ist aber ganz klar: Rockstar!

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    1. Och. Ich würde sogar SEHR GERNE zwischen einer Krankenschwester und einer Hostess liegen^^.
      Bzw., mir würden die Kostüme auch schon reichen, es müssen keine Echten sein :-).

      Aber mit dieser Einschätzung liegst Du ziemlich gut. \*TOP*

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  2. ich würde mich in etwa bei der Krankenschwester einordnen. Der Job ist zwar nicht mehr aktuell. Aber bis auf die ekligen Sachen die eine KS machen muss und dem Wochenenddienst bin ich nah dran. Denn Patienten sind trotzdem mein tägliches Brot.

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    1. Ah, auch unterhalb der "empfehlenswerten" Linie?

      Ich war grad drauf und dran zu sagen, dass "Patienten die mein tägliches Brot" sind, im Weitesten Sinne auch auf MICH zuträfe.^^
      Aber das würde dem Sachverhalt, mit dem DU Dich täglich konfrontiert siehst, dann doch wahrlich nicht gerecht.

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    2. das kommt ganz drauf an in welche Kategorie Patient Du Dich selbst einordnen würdest?
      Obwohl ich mit einem ziemlich speziellen Fachgebiet zu tun habe, sind die Patienten sowas von verschieden. Und der Erfahrung nach, sind die Patienten mit der negativsten Diagnose, die normalsten Menschen.

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    3. Speziell die letzte Aussage ist etwas, das mich immer wieder beruhigt, ich höre sie nicht zum ersten Mal. Aber MEINE "Patienten" sind eher nur ganz harmlose Neurotiker.
      So lange sie keine Führungskräfte sind, ab da werden die Neurosen etwas gefährlicher...^^

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  3. Also, ich mag ja Deine Diagramme sehr. Aber diesmal muss ich ja ein bisschen meckern... ;-)

    1. das mit dem Spaßfaktor - Soll das der Spaß sein, den DU hättest bei Erledigung dieser Jobs? Oder woher nimmst Du Deine Annahmen?
    2. die Bezahlung - Da liegst Du mindestens bei ein bis zwei Berufen völlig daneben. Steuerfachangestellte verdienen ca. die Hälfte von Kopfschlächtern, die kannst Du getrost auf die linke Seite setzen, so bei den Friseuren. Zumindest, wenn sie bei Steuerberatern arbeiten. Ich weiß das, weil ich erstens Steuerfachangestellte war und zweitens einen Kopfschlächter zum Mandanten hatte ;-)) Und Lehrer verdienen auch nicht wirklich so viel. Die würden (genau wie ich) hohl kichern, wenn sie das Diagramm sehen!

    Woher weißt Du, was Hostessen, Schädlingsbekämpfer und Ölbohrer verdienen? Und Pornodarsteller? ;-)

    Aktuell würde ich mich mal bei den Krankenschwestern einsortieren, aber der Spaßfaktor wechselt täglich...
    Und da Du so ein Diagramm überhaupt zeichnest, schätze ich mal, dass Dein Spaß sich in Grenzen hält. Die Bezahlung wird wohl gut sein, sonst würdest Du den Job wohl nicht machen.

    Ansonsten freue ich mich schon auf Dein nächstes Diagramm. Das wird mir sicher wieder besser gefallen :-*

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    1. Erstmal danke ♥.
      Und natürlich (!) hab ich keine Ahnung von dem, was ich da male ;-). Also, kaum.

      Vieles ist hear/say, Manches habe ich selbst erlebt - oder bei Kunden.
      Vom Steuerfachangestellten bspw. hab ich aber echt keine Ahnung. Mea culpa.
      Kopfschlächter, ok -das wusste ich.
      'Ist sicher auch besser bezahlt als Lehrer, zutreffend, aber:

      So im Sinne von "Nettoeinkommen pro Stunde" ist Lehrer schon nicht gaaaanz zu verachten! (ich rede jetzt von denen, die ich so an den Schreibtisch bekomme in meinem Job, das sind fast alles Grundschul- oder Gymnasiallehrer, also A13 und so).

      Mit der Einsortierung meiner eigenen Position liegst Du ganz gut, denke ich.^^


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    2. PS: Ich kenne KEINE Pronodarsteller!! Nur zur Ergänzung"^^.
      Kenne aber deren Tagesraten.
      Männer sind Wegwerfware, Frauen können es hingegen in wenigen Jahren zum "ausgesorgt fürs Alter" bringen.

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  4. Gibt mir ein wenig zu denken, dass der berufliche Spaßfaktor bei Klempnern u. Bestattern für Sie doch recht hoch zu sein scheint. Wie kommt's? Aber unter uns: Nach diesem Diagramm mache gerade drei Kreuze (mindestens!), dass ich das mit dem Wohnungsschlüssel zurückgenommen habe. ;)

    Ich selbst ordne mich derzeit (ohne weitere Erklärung) unter "Schädlingsbekämpfer" ein. Sie würde ich aus dem Bauch raus mal in Richtung "Versicherungen" verorten.

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    1. Keine Sorge: Auch MIT Wohnungsschlüssel wäre ich weder auf die Idee gekommen, in der Wohnung irgendwas neu zu verklempnern, noch hätte ich dort Pornos gedreht.
      Weder mit Hostessen noch Krankenschwestern (erst beim Kopfschlächter wäre ich schwach geworden^^).

      Der Schädlingsbekämpfer schreit nach einer beruflichen Neuorientierung, oder?
      Ich bin irgendwo zwischen Revision und Hostess, wenn ich jetzt den Punkt setzen sollte.

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    2. Jep, das tut er. Danach schreien. Arbeite gerade daran, mich in Richtung Hostess hochzuschla...äh... zu arbeiten. Weil es schade wäre, wenn Träume in der Realität ein so deprimierendes Ende fänden. Und, ich schrieb es bereits anderswo, die Hoffnung stirbt zuletzt. ;)

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    3. Wir sollten uns alle ein Beispiel nehmen an Melania.
      Zumindest in Sachen..."Profitabilität" ;-)

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  5. Mein Job ist schizophren. Mal so, mal so 😉

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    1. Oh. Dann würde ich gut zu ihm passen, denke ich :).

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  6. Ich denke, ich bin irgendwo beim Hotelfach.

    Und bescheiden wie ich bin, wäre ich schon zufrieden, ich würde hoch zum Stallhelfer rutschen. Solange der Job nämlich Spaß macht, kann ich mit einer geringen Bezahlung leben. Wenn ich mir vorstellen müsste, zwar mit 100€ die Stunde entlohnt zu werden, dafür aber 40h/Woche am Schreibtisch sitzen und nichts machen als am Computer und/oder Telefon zu arbeiten, dann würde ich lieber finanziell downgraden, im schlimmsten Fall runter zum Mindestlohn, hauptsache der Job macht Spaß und ich wäre nicht an einen Schreibtisch gefesselt.

    BTW: Kassierer kriegen afaik Mindestlohn, zumindest waren die früher als ich an der Kasse saß, enorm schlecht bezahlt (Anfang/Mitte der 2000er bekamen die in der Probezeit 5,50 und danach 6,13€, also 12 Mark pro Stunde als Aushilfe und als Festangestellte dürfte es nicht viel besser gewesen sein. Die müssten also auf dem waagerechten Balken auf der gleichen Höhe sein wie Stallhelfer.

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    1. Yapp, die Kassiererinnen kommen zu gut weg in der Matrix. Stimmt.
      In der oberen Hälfte brauchte ich halt noch was links vom Fotografen, dessen Beruf im Aussterben begriffen ist.

      Deine Einstellung ist in gewisser Hinsicht ehrenhaft, wie ich finde, aber ich für meinen Teil bin den anderen Weg gegangen, der da lautet, dass es auch ein Job südlich der x-Achse sein darf, so lange er spürbar auf der rechten Seite der y-Achse steht.

      Meine privaten Interessen wollen schließlich finanziert werden^^.

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  7. Ich würde mich irgendwo zwischen dem männlichen Pornodarsteller und dem Berufskletterer einordnen. Der Spaßfaktor ist extrem hoch, ich liebe meinen Job wirklich sehr. Die Bezahlung ist wunderbar, ich kann mir all mein irdischen Bedürfnisse erfüllen, bin aber auch nicht übermäßig anspruchsvoll. Mit anderen Worten: passt perfekt!

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    1. Ich glaube, ich bin gerade ein ganz kleines bisschen neidisch geworden ♥.

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  8. "Es ist montags, es ist abends, da vertrage ich nicht mehr so viel Text." -->fixed! ;-))

    Ich sehe mich zu 100% bei SPAß ... mache absolut das, was ich schon als Teenie mochte. Aber wie das ja meist so mit Traumjob´s ist ... Bezahlung könnte besser sein.
    Obwohl ich ja glaube, das Jeder so für sich immer der Meinung ist, das er unterbezahlt ist. Man denke an die vielen "Boss, ich brauche mehr Geld-Streiks" der letzen Jahre.
    Es ist wie bei Rubik´s Cube ... manche bekommen´s hin, Andere versuchen´s das ganze Leben lang.

    Ansonsten wie immer recht interessant hier ... Dein Diagramm und die Kommentare!

    Könnte noch mehr schreiben, aber wie schon erwähnt ... Abend, spät, langer Tag, Müdigkeit ... kurze Nacht ...

    ;D

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    1. Das mit dem Text ist sicher auch meinem ansteigenden Alter geschuldet:
      Früher hätte ich da rücksichtslos mit der schweren Wortartillerie in den Montagmorgen reingehalten.
      Heute weiß ich: 'Besser mal die sanfte Anfahrrampe nehmen- die Woche wird hart und ist noch lang.^^

      Apropos "hart":
      Morgen gibt's wegen "hart" auch wieder richtig Text hier.
      (Keine Sorge. Manches erklärt sich erst im Zusammenhang.^^)

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  9. Da ich deines kenne, gebe ich keinen Tipp ab ;-) Mein eigenes ist momentan nicht aufgeführt - es macht aber Spaß und reicht für den täglichen Espresso in der Rösterei meines Vertrauens. Viel mehr wert als manch anderes.....gut ausgenommen DAS *grins*

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    1. Espresso ist flüssige schwarze Seele, aufgeheizt in den Öfen der Hölle.
      Genau mein Ding also.

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