Freitag, 17. Februar 2017

HOME




Während der Rückfahrt gestern auf der Autobahn Richtung München kam da auf einmal wieder
dieses selten gehörte Gitarrenstück aus den Lautsprechern.

"HOME" von Andrew York.

Da musste ich an Dich denken.
Es passt so gut zu Dir.

So, wie ich oft denken muss, wenn ich ein sanftes, herzwärmendes Musikstück höre:


     Das würde jetzt bestimmt gut zu ihr passen.
     Das würde ihr vielleicht gefallen.

Es sind die schmerzlichen Erfahrungen, die uns vor unserer Hochmut schützen und womöglich auch vor unserem Undank gegenüber dem, was wir haben. Was UNS hat.


Es sind diese Momente des in den Hafen Einlaufens , die ich vermisse.

In denen man auf der Basis von Chats, Sprachbotschaften, Herzen-Videos glaubt, seinen Seelenzwilling gefunden zu haben.
Oder doch zumindest einen Menschen, der so tickt, wie man selbst es nur dann vermöchte, wenn man nicht so fürchterlich defekt wäre.
Wenn man dieses Panzerungs-Ding da innen-außen-rum nicht hätte.
Wenn man so sein könnte, wie man ganz in seinem tiefsten Inneren gerne sein dürfen möchte.

Wie sehr mich die persönliche Begegnung gelehrt hat, dass dem eigenen Eindruck immer dann nicht zu trauen ist, wenn das Gesehene und Gehöhrte so unverhofft deckungsgleich ist mit dem Ersehnten.

Und wie sehr es schmerzt, zu begreifen, dass man sich genau dem Menschen immer und immer wieder erklären muss, von dem man so sehr erhofft hatte, er müsse nie Fragen stellen.
Weil er blind versteht.

Es sind diese Erlebnisse, die verbittern.


Es sind diese Erkenntnisse, dass immer dann sicher von einem Trugbild, einer Selbsttäuschung ausgegangen werden kann, wenn ein tief verborgener Wunsch am Boden des Brunnen sitzend seine Augen sehnsüchtig auf  die Finger der morgendlichen Sonnenstrahlen heftet, drauf hoffend, dass sie diesmal vielleicht weit genug die steinernen feuchten Wände hinab zu gleiten vermögen, ihn zu erreichen.

Und zu retten.

Wie diese Erkenntnis dann in Darth-Vader-mäßigen Zorn umgeschlagen ist.

Eine Enttäuschung, die alles ertränkte und die Brücken hinter sich abbrannte.
Worte, die aus meinem Kopf purzelten, sich jeder bremsenden Vernunft und der gebotenen Sanftheit entrissen und ungestoppt in meine tippenden Finger flossen, dabei alles mit sich reißend von dem, was noch da war.

Es war ein Fehler. Es war falsch, so mit Dir zu reden.

Es war nicht gerecht, es war nicht gerechtfertigt.
Du hattest das nicht verdient, und eigentlich wusste ich das schon fünf Minuten später.
Da war es zu spät.

Mich selbst so unfair und grob zu erleben, und das gegenüber einem so wassersanften Menschen wir Dir, das habe ich mir nicht verziehen.
Es ist daher auch irrelevant, ob DU es mir verziehen hast.

Das gesprochene Wort und die ausgestreckte Hand, das sind jene zwei Dinge, die man nicht zurücknehmen kann.

Ich habe durch Dich etwas über mich gelernt, und leider war das eine von diesen Kugeln aus der großen, großen Kiste mit der Aufschrift "schmerzhafte Lektionen":


Dass ich mich dann auf mich nicht mehr verlassen kann, wenn ich Menschen wie Dir begegne.
Und damit kann es dann auch sonst Keiner.
Im Angesicht des in greifbarere Nähe Ersehnten und des darauffolgenden Verschwindens alles Erhofften werde ich unberechenbar und unkontrollierbar.
Eine Gefahr für alle.


Das Beste, was ich noch tun kann, ist dafür Sorge zu tragen, dass ich von Dir fern bleibe.

Denn Du verdienst so Vieles, so viel Gutes, Sanftes.
Und vor Allem so viel Besseres als das, was zu geben ich je vermocht hätte.

Das letzte Mal, als ich von Dir hörte, warst Du noch nicht angekommen.

Da, wo Du hin gehörst.
Da, wo Du verdienst hast, zu sein.
Im Haus mit den blauen Fensterläden.

Auch, wenn Du das hier nicht mehr lesen wirst, wie ich vermute:
Es tut mir leid.

Alles.
Ich hoffe, Du kommst irgendwann dahin, wo DAHEIM ist.

Hin und wieder an Dich zu denken und nicht anders zu können als zu weinen, ist mein gerechte Strafe.
Ich habe sie angenommen, denn sie ist gerecht.

Ich werde ihr nicht widersprechen, denn sie IST angemessen und das benötigt keinerlei Mitleid.
Weil ich in Wirklichkeit nicht dem echten Menschen hinterher trauere, sondern jenem Wesen, das ich in Dir hatte sehen wollen.


Und wem sollten schon Menschen leid tun, die Geister beweinen.



Kommentare:

  1. Hat diese Person denn auch eine adäquate Entschuldigung von dir erhalten? In ähnlicher Selbsterkenntnis-Form, in der du hier schreibst? Du kannst Worte nicht zurück nehmen. Ich weiß ja nicht, wie tief deine Worte die Person verletzt haben, könnte mir aber vorstellen, wenn ich das gewesen wäre, hätten sie mich, so wie sich das liest, tief und nachhaltig verletzt. Mich erinnert das an was sehr konkretes! Und ich würde mir noch heute eine solche Erkenntnis-Entschuldigung von demjenigen wünschen. Nicht, um ihm zu vergeben, sondern um diese Scheiß-Erinnerung wieder abmildern und ad acta legen zu können.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, das hat sie nicht.
      Ich hoffte, diese Zeilen könnten es ersetzen.

      Wie es scheint, war zumindest diese Hoffnung belohnt.

      Löschen
    2. Darf ich mal ganz unbedarft fragen, was Dich von einer Entschuldigung, wie DU sie als adäquat empfindet, abhält?
      Offensichtlich ist Dir die Dame ja nicht böse...also wo ist das Problem?

      Löschen
    3. Anni, ist das an mich gerichtet?

      Löschen
    4. @ fly:
      Nein, ich habe die Frage als an mich gerichtet empfunden.

      Löschen
    5. @ Anni:
      Dieser post WAR die Entschuldigung, die ich hatte aussprechen wollen.

      Zum Einen hatte ich wirklich sehr gehofft, dass sie hier trotzdem immer noch mitliest, als Leserin der ersten Stunde - das war wie sich herausgestellt hat der Fall.
      Zum Anderen scheue ich die private Kontaktaufnahme, beispielsweise per WhatsApp.
      Unsere Austausche waren durchaus geprägt von Missverständnissen und falschen Hoffnungen.

      Löschen
  2. Du bist ein guter Mensch, weil DU verantwortlich handelst und im Zweifelsfall Konsequenzen durchziehst

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich glaube, ich darf ein Kompliment nicht annehmen, wenn es MICH als verantwortlich handelnden Menschen zeichnet.

      Löschen
  3. Sehr bewegende Worte. Authentisch und reflektiert. Besonders in diesem Abschnitt habe ich mich wiedergefunden:

    "Und wie sehr es schmerzt, zu begreifen, dass man sich genau dem Menschen immer und immer wieder erklären muss, von dem man so sehr erhofft hatte, er müsse nie Fragen stellen.
    Weil er blind versteht."

    Das kenne ich nämlich sehr gut. Vielen Dank für das Teilen dieser Gefühle!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich kenne kein Gefühl, das so stark wirkt wie jenes, verstanden zu werden.

      Löschen
  4. Schön geschrieben - nur der letzte Satz stört mich. Er ist zuviel. Ich hoffe, die Person, die es betrifft, wird das hier lesen und vielleicht hilft es ihr über die Enttäuschung hinweg und - flyhigher hat das schön formuliert - mildert die Erinnerung. Solche Erlebnisse führen ja leider dazu, dass all das Schöne, das man zusammen erlebt hatte, seinen Glanz verliert.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der letzte Satz ist die siebte Version des letzten Satzes.
      Vermutlich konnte er daher nichts mehr werden.

      Und vielleicht ist der Verlust des Glanzes das, was ich brauche.

      Löschen
  5. Als ich anfing, mir diese Online-Dating-Portale anzutun, dachte ich die erste Zeit, dass ich es mit realen Begegnungen nicht so eilig hätte, erst mal "gucken", wer der andere überhaupt sei. Dass die Männer eher auf Treffen drängelten, hielt ich für ein Art Torschlusspanik. Erst später begriff ich, dass die zeitigen Begegnungen tatsächlich besser für beide Seiten waren: Erst mit diesen wurde einem klar, wen man wirklich vor sich hatte bzw. ob man nicht doch zu sehr Wünsche, Sehnsüchte, die man ganz tief drinnen in sich trägt, auf den anderen projiziert hatte und somit einfach zwangsläufig enttäuscht werden musste. Und das hat eben nicht zwangsläufig was mit dem anderen zu tun, sondern mit sich selbst. Du hast das echt wirklich gut beschrieben.

    "In denen man auf der Basis von Chats, Sprachbotschaften, Herzen-Videos glaubt, seinen Seelenzwilling gefunden zu haben."
    Seit meiner Datingzeit glaube ich genau deshalb hieran nicht.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Genau das. Gilt für mich (leider) auch für rein platonische Online-"Freundschaften".

      Löschen
    2. Ja, das sehe ich auch so - das gilt auch für mich für jede Art menschlicher Beziehungen. Ich glaub, ich schreibe darüber auch mal was ;)

      Löschen
    3. Ich hätte sehr gerne geglaubt, wenn ich so in mich hinein höre.

      Löschen
    4. An einen Seelenzwilling glauben? Aber das tu ich! Den gibt es - aber ich glaube nicht an ihn, solange ich einen Menschen nur rein virtuell kenne.

      Löschen
  6. Manchmal ist es aber auch sinnvoll, sich selbst zu verzeihen. Und sich mit einem Lächeln an ein Versteckspiel, einen Hut, eine Büroklammer und einen verrückten Abend in einem schummrig beleuchteten Italiener zu erinnern. Vielleicht ist bei diesem Abend nicht das herausgekommen, was du dir gewünscht hast und es mag sein, dass das Ankommen auf dem Boden der Tatsachen, am Tag danach, unsanft und grob für mich war. Für dich ist diese Erinnerung aber vermutlich schmerzhafter als für mich, weil ich nicht war, was du gesucht hast. Das tut mir leid.
    Dennoch möchte ich für mich diese Erinnerung nicht missen. Sie bringt mich zum lächeln: Es war mir eine Ehre, dich nach so vielen Jahren des Lesens zu treffen, ich habe für meine Verhältnisse ungewöhnlich viel gewagt und gelernt, dass es nicht immer klug ist, ohne Netz und doppelten Boden zu träumen. Es mag ein wenig verrückt klingen und vielleicht sogar ein wenig absurd sein, aber ich würde nie auf meine morgendliche Kaffee-Lektüre verzichten. Denn ich mag die Worte, die hier zu finden sind, aber vor allem mag ich den Menschen, der diese Worte aneinander reiht. Daran hat sich gar nichts geändert.
    Lass die Geister nicht zu groß werden und pass gut auf dich auf.

    A.

    AntwortenLöschen
  7. Ich habe Deine Gedanken schon heute Nacht gelesen. Und musste viel und lange darüber nachdenken. Es hat mich traurig gemacht, aus mehreren Gründen. Irgendwie konnte ich mich sehr gut in Dich hineinversetzen, obwohl ich so etwas noch nie erlebt habe.

    Aber ich musste auch darüber nachdenken, weil es so viel aussagt über die Beziehungen heutzutage. Über die Möglichkeiten der Kommunkikation, die wir haben (und auch nutzen). Über die Erwartungen und Enttäuschungen, die daraus unweigerlich erwachsen. Wie Helma schon sagt, ersetzt einfach NICHTS die persönliche Begegnung, es kann ansonsten noch so schön sein...

    Jetzt lese ich die Antwort von A. und bin ein bisschen getröstet. Ich hoffe so sehr für Dich, dass Du die Geister jetzt doch vielleicht (zumindest in diesem Fall) ruhen lassen kannst.

    Wir brauchen ganz dringend ein bisschen Hoffnung :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja. Das könnte ich gebrauchen.
      Aber es gibt auch Dinge, die ich aufgegeben habe, und ich muss das so tun, um mich zu schützen.

      Ich kann zwar noch immer nicht so richtig sagen, was es da zu schützen gibt.
      Aber ich tu es einfach mal.

      Löschen
  8. Lieber Rain, vielen Dank, dass sie ihre Gedanken und Gefühle mit uns teilen. So offen zu der
    Erkenntnis zu kommen, sich selbst in seinen eigenen Erwartungen getäuscht zu haben, ist doch ein guter
    Schritt erwachsen zu handeln. Nicht die Verantwortung auf den anderen zu schieben, in
    sich selbst das Opfer zu sehen, sondern die eigenen Handlungen kritisch zu hinterfragen, dem zolle ich
    Respekt. Wenn es denn Seelenverwandte sind, und so etwas gibt es , so sind sie doch kein genaues
    Abbild unseres eigenen Ich's. So eine Übereinstimmung würde doch dem anderen die
    Luft zum atmen nehmen. Seine Individualität, sein selbst. Und wie sollte uns jemand blind verstehen,
    wenn wir uns selbst kaum verstehen. In dem sie ihr Erlebnis uns erzählen,
    ist es vielleicht doch schon ein Schritt in die Richtung so zu sein, wie sie
    sind. Der einzige Mensch, der sie jetzt noch daran hindern kann sind sie selbst.
    Vertrauen sie ihren Gefühlen. Ich kann auch nicht versprechen, dass es damit besser wird,
    aber anders und das ist es wert.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. In meinen Dank muss ich gleich etwas Essig reinmischen:
      Ich kann es absolut nicht als Schritt zum Erwachsenwerden empfinden, mich in meinen eigenen Erwartungen, sagen wir lieber Sehnsüchten, verloren und getäuscht zu haben.

      Wäre es wirklich so, wäre Erwachsenwerden der allerletzte Dreck.
      (Was ja ohnehin meine Überzeugung ist.)

      Ich glaube auch nicht, dass es von Erwachsengewordensein zeugt, nur weil man sich und sein Handeln und sein Empfinden kritisch hinterfragt und Anflüge von Selbsterkenntnis zeigt - so was konnte ich schon als Kind, und manches Mal besser als ich es heute kann.

      Was ich auch aufgegeben habe:
      Zu glauben, davon zu erzählen, würde helfen. Das tut es nicht. Darauf hab ich knapp eineinhalb Jahrzehnte gehofft, da bin ich irgendwie immun.
      Einzig und allein altern hilft.

      Und wenn ICH meinen Gefühlen vertrauen würde, dann müssten SIE sich eine neue Morgenlektüre suchen, nichts anderes ist die Wahrheit.

      Löschen
  9. Was du hier beschreibst scheint ein wiederkehrendes Problem zu sein. Du lässt jemanden an dich ran, ihr werdet seelisch intim und dann beißt dich ein Floh und du verpasst der Person einen kräftigen Leberhaken. Und im Nachhinein tut es dir leid.
    Die Entschuldigung ist ganz nett. Doch in dem einen oder anderen Satz findet sich zu viel Selbstmitleid für eine wirkliche Entschuldigung. Es geht nicht darum, sich klein zu machen, damit der andere einen auch bemitleidet und vielleicht eher verzeiht oder sein Selbstwertgefühl aufzubessern, wenn der andere sagt, dass du doch gar nicht so schlimm bist. Es geht darum, ehrlich zu gestehen: das habe ich gemacht und das war scheiße, das tut mir leid.
    Das ist nicht böse gemeint, im Gegenteil. Es fällt mir auf.

    Alles Gute

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. @Nickel: Ähnlich habe ich das beim Lesen auch empfunden. Ich hätte es nur nicht so treffend formulieren können und wahrscheinlich was "von der Göttin, die vom Podest gestürzt wurde" geschrieben.

      Löschen
    2. @ Nickel:
      Das "Ganz nett" nehme ich persönlich.

      Bin aber -auch wieder so ein Zufall- gestern auf YouTube über eine Liveaufnahme von SOULFLY gestoßen ("ROOTS") und dachte an Dich.

      Löschen
    3. @ Anna: "treffend formuliert", ah.

      Löschen
    4. Roots live, geile Erinnerung!
      Ganz nett war vielleicht ein bisschen harsch, aber nicht als kleine Schwester von scheiße gemeint xD

      Anna: Danke! Eine vom Podest gestoßene Göttin. Also das würde ich jetzt schon gerne lesen. ^^

      Löschen
    5. EOD? Wie der Herr wünschen (musste allerdings erst googeln, was das bedeutet). ;)

      Löschen
  10. Ich widersetze mich mal EOD.

    Weißt du, wir haben alle so einen oder zwei Menschen, mit denen sich nicht erfüllt hat, was man schon ganz nah vor sich sah und was sich im nachhinein als Projektion der eigenen Sehnsüchte herausstellte (wenn man denn das Gefühl der Verliebtheit unbedingt pathologisieren möchte). Wie man's auch nennt, es gibt Menschen, für die behält man zeitlebens eine Schwäche, sie behalten wider besseren Wissens einen Platz im inneren Koordinatensystem; es ist wie es ist.

    Manchmal frage ich mich, für welche Menschen ich diesen Platz besetze? Wer hat mich geliebt, ohne dass ich es wusste, oder wenn ich es wusste, spiele ich heute noch eine Rolle, an bedürftigen Tagen, oder weil ein bestimmtes Lied im Radio spielt?

    Wir haben wohl alle mal ein Herz gebrochen und uns allen wurde das Herz gebrochen.

    AntwortenLöschen

Hinterlassen Sie an dieser Stelle ruhig Ihre Gedanken - in dem Bewusstsein, dass Sie sich hier in meinem Wohnzimmer befinden und bei mir zu Gast sind.

Ich freue mich über Ihren Kommentar, wenn er dies beherzigt, aber ich lösche ihn, wenn er sein Gastrecht missbraucht.

Und sofern Sie auf Ihren Kommentar eine Antwort von mir haben möchten, erkenne ich das daran, dass er nicht anonym und ohne Namenszeichen abgegeben wurde.