Samstag, 10. Juni 2017

port mar KräKno


Leseraufruf in höchster Not:
Gegen nachmittag werde ich GRILLEN, und bin mir nicht ganz sicher:

Ist das, was ich hier aus der Gefriere hervorgeholt habe, essbar?
Für Männer, oder zumindest für Menschen (die Frau isst ja mit)?

Spricht hier vielleicht jemand fleischermeisterisch,
der mir das übersetzen kann?


Kommentare:

  1. "port mar" = Portion mariniert, Kno = Knochen, nur das Krä kann ich nicht auflösen.

    Unabhängig von der Bezeichnung würde ich es als nicht essbar ansehen (wegen dem, was daruntersteht), aber das ist meine Befindlichkeit ...

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    1. Es war ursprünglich für die Schwiegermutter und deren Besuch bei uns angeschafft worden^^.
      Mist, sie wollte es nicht :-D.

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  2. Nachtrag: Könnte "Kräuter" heißen ... Ah, Kräuter / Knoblauch !!!

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    1. Yapp, die Farbgebung auf dem nun langsam auftauenden Konglomerat spricht ebenfalls dafür.
      Also gut. Dann hat die Gattin ja nachher schon was vom Grill, dafür nehme ICH die Pollos! ;-)

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  3. Fleischermeisterlich nützt gar nix, da musste eher convienesisch reden.
    Aber AnnJ hat es ja schon perfekt ersetzt. Kein Thomahawk - Steak mehr in Bereitschaft?

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    1. Grmpf. Übersetzt sollte das heißen.

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    2. Conveniesisch trifft es in der Tat besser. Punkt geht an Dich.
      Normalerweise lehne ich so vormariniertes Verpackungszeug eher ab, nicht so bei diesem Metzger. Der kann was und dessen Ware ist zuverlässig.
      Tomahawk war ausverkauft, dafür gab es Entrecotes, die jetzt für morgen auf dem Programm stehen.😄

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    3. Keine Tomahawks? Da würde hier ein mittlerer Aufstand ausbrechen...aber gut, die Entrecotes sind ja auch lecker.
      Ja, das verpackte Zeug ist schon so eine Sache...Dein Beispiel ist da echt harmlos. Was verstehen die unter "Würze" würde mich ja mal interessieren!
      Ich mariniere selber, paar Tage vorher, vakuumieren, fertig.

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    4. Es kann nicht immer Kaviar sein^^. Und Tomahawks sind der Kaviar der Fleischsektion.

      Was die unter "Würze" verstehen, ist eine gute Frage, allerdings wiederhole ich mich: Der Metzger ist vertrauenswürdig, zumal der Einzige ist, der selber zerlegt und schlachtet und so gut wie alle anderen Metzger im Umkreis damit beliefert.
      Entpsrechend hoch ist sein Warenumsatz, entsprechend kurz die Liege-/Aufbewahrungszeit der Waren.

      Allerdings gebe ich zu: Einfach "GEWÜRZE" draufzudrucken un den Knoblauch (den ich weder mag noch vertrage) in der kryptischen Abkürzungsheadline zu verstecken, ist eine kleine Frechheit^^.

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    5. Ich will Dich ja nicht kirre machen - in dem Begriff Würze habe ich leider auch schon getrocknetes Suppengemüse(was o.k. ist)- mit Hefeextrakt, Milchpulver oder Glutamat erlebt...die letzten drei sind ja für manche Allergiker schon grenzwertig.
      Wenn Du dem Fachmann vetraust, ist ja gut. Ich denke nur, man kann da auch draufschreiben, was drin ist. Da es eine Fetigzutat ist muss es dann nicht noch mal extra aufgeführt werden.
      Ich mach ja Salzgemüse zum Würzen, das funktioniert auch ganz gut, und ich kann individuell dosieren.

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    6. Das sehe ich genau so - das darf, kann, sollte, müsste man drauf schreiben. Da ich sehr schnell reagiere auf Weizenkleber und Glutene und das ganze Zeugs, bin ich da entsprechend sensibilisiert auf Kennzeichnungen. Das Schweinerückensteak habe ich gut vertragen und es war unerwartet lecker.

      Die Herstellerseite habe ich daraufhin mal angesurft. Sie sagen, sie verzichteten auf Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Allergene, genveränderte Lebensmittel. Hmm, wollen wir's mal glauben^^.

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    7. Hm, dann scheints o.k. zu sein. Und wenns vertragen wird - dann ist eh alles gut. :-)
      Gibt ja auch Geschmacksverstärker, auf die schlecht verzichtet werden kann: Salz, Fett, Alkohol.... Das Problem macht eh das künstliche Zeugs.

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    8. Salz. Fett. ALkohol.
      Allles Wesentliche also.

      Na, dann kann unsere Flucht in den skandinavischen Raum ja losgehen...^^

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